Herren GF
Herren KF
Damen
Junioren B
Junioren C
Unihockeyschule
Mr. X
Da' Goat
History
News & Infos
Stand Fusion
Vorstand & Kontakt
Downloads
Bussen
Datenbank
Shopping
Sponsoren
Archiv
Map Eselriet
      

Home Teams Goat Zone Termine Verein Links



Mr.X

Die ganz böse Grippe
M.K. aus Bisikon, für einmal müssen wir aus politischen Gründen auf Namen verzichten, hat es böse erwischt. Da möchte man ihn für den Polterabend von Steffen abholen und der Arme muss passen. Mit kleinen Augen und Kopfschmerzen erzählt er etwas von einer sich anbahnenden Grippe, der Ärmste. Wie sich später herausstellt: M.K. hatte am Freitag einen üblen Wein-Apero im Büro und danach bis frühmorgens (erst alleine, danach mit Unterstützung von Pirmin) im Cindy den Gin-Tonic Vorrat alleine alle gemacht. Tja, feiern will halt gelernt sein, mit dem präsidialen Mittleid für die Grippe ist es allerdings vorbei. Gute Besserung.

Was man an der Chilbi alles erfährt...
...ist wirklich allerhand. So wissen wir jetzt nämlich, dass Seiler nicht Auto fahren kann. Oder nicht weiss, dass Anhänger Auffahrbremsen haben. Die Kupplung stinkt heute noch. Kleiner Trost, Tobi kann es auch nicht. Obwohl er beim dritten Anlauf souverän die Theorieprüfung bestanden hat (ok, die zweite Ausgabe hat er geschwänzt, dennoch tönt die dritte gemeiner) hat er es nicht fertig gebracht, den präsidialen Volvo auf dem Landiareal zu wenden. Zugegeben, Es ging leicht bergauf, und so ein Schaltgetriebe ist ja allerhand, aber nachdem er seit Wochen von den "Smoothen" Fahrkünsten erzählt hat, muss er diesen Beweis erst antreten. Diese Kupplung stinkt übrigens nicht mehr.
Von Demi wissen wir, dass es fürs Militär und die Landesverteidigung kein Gewehr braucht. Dieses liess er beim Einrücken zu Hause in der Küche. Gemerkt hat es aber auch niemand. Ausser uns. Und Demi kann den Feind im Zweifel auch mit seinem Puch überfahren.
Zu guter Letzt hat uns die Chilbi noch gezeigt, wieviel Urys Allerwertester wert ist. Richtig gelesen, Ury hat seinen Hintern verkauft. Wie das? Nun, unsere Preise an der Bar waren wohl zu teuer. Daher zog Ury los, liess die Hosen runter und machte die Runde durch die Leute. Argument: Ziel sei ein Po wie jenes auf dem Plakat bei der Aussenbar, er sammle jetzt fürs Sportabo. Resultat: 30.- in 5 Minuten! Wir meinen: Respekt, sollte die Chilbi jemals ein finanzieller Flop werden ist die neue Lösung bereits in Sicht...

Wie setzte ich erfolgreich mein Handy ausser Gefecht?
Es gibt viele Arten, sein Handy zu zerstören. Man wirft es in die Cola, fährt mit dem Auto darüber oder legt es in den Regen. Die kreativste Art hat nun aber Uolf gezeigt:
1. Man trinkt sich ein
2. In diesem Zustand fährt man ans Zürifäscht
3. Nach einer gewissen Zeit spürt man ein natürliches Bedürfnis, also macht man sich beim Bellevue auf, in den See zu pinkeln...
4 ... um dann mangels koordinativer Fähigkeiten in den See zu fallen, Handy und Portemonnaye natürlich in der Hosentasche
5. Man zieht sich vor ganz Zürich aus um die Kleider auszudrehen. Das Handy geht eigentlich nicht mehr, man nimmt es aber dennoch mal auseinander und gibt den Akku zur Sicherheit Balmer.
6. Man zieht sich wieder an, nimmt den Akku von Balmer zurück, findet aber das Handy nicht mehr.
7. Man flucht eine Stunde in der Meinung, das Handy sei einem beim Striptease gestohlen worden und trinkt weiter...
8. ... um dann festzustellen dass man es die ganze Zeit auf dem Kopf unter der "Jim-Knopf"-Mütze hatte, wo man es beim Strip versorgt hat.
9. Bei dieser Gelegenheit lässt man es auf den Steinboden fallen, wo es definitiv zu Bruch geht.
10. Zur Nachahmung nur bedingt empfohlen. Kleiner Tipp für Uolf: Probier doch mal folgendes: "Liebe Mobiliar,..."

Grund für die Ruhe
Lange war es ruhig im Mr. X. Genau so lange wurde spekuliert, weshalb das so sei. Die Lösung ist ganz einfach. Die freundlichen Quellen werden älter. Die Skandallieferanten werden seriös wie Balmer, gedrillt wie Tobi oder machen sich rar wie Sömi. Was bleibt ist ein Rudel braver, wohlerzogener und freundlicher Jungs und Mädels, die einfach für keine Schlagzeile gut sind. Deswegen wurde es so ruhig hier. Beweis für die Liebenswürdigkeit der SCI-ler gefällig? Also gut, nehmen wir mal Demi. Fährt friedlich im Auto an einer Polizeikontrolle vorbei. Natürlich ohne ansatzweise geblitzt zu werden. Kreuzt kurz darauf hin einen Kollegen auf der gleichen Strasse. Demi, wie gesagt sehr liebenswürdig, zückt natürlich sofort das Handy, um den Compagnon vor dem mobilen Radar zu warnen. Um dann, das Handy noch immer am Ohr, in Illnau beim Bahnübergang direkt neben der KaPo zu halten. Kostet übrigens 100 Franken so was. Ist aber wirklich liebenswürdig, Demian.

Ihr Freund und Helfer, freundlich und hilfsbereit
Was haben wir mittlerweile über unsere Stapo-Fraktion gelernt? Richtig, Michi und Stef sind jung, dynamisch, sportlich fair und in Sportsachen sehr engagiert, um nicht zu sagen ehrgeizig. Aber sind sie auch freundlich und hilfsbereit wenn es ums Gewinnen geht? Bisher war die These eindeutig: play to win (für Ottiker: Spiele um zu gewinnen). Neulich nun im Allenmoos in Oerlikon offenbarten die zwei eine ganz neue Seite: Friedlich auf dem Tüchlein bräunend (richtig, Polizisten können das wenn andere arbeiten) wurden sie von zwei charmanten Damen zum Beachvolleyball gefordert. Starsky und Hutch, etwas sportlicher Betätigung nie abgeneigt, sagten natürlich sofort zu. Um dann ganz neue Erfahrungen zu machen: Die Damen entpuppten sich nämlich als ziemlich versiert und servierten unsere zwei Helfer haushoch ab. Tja, verlieren will gelernt sein Jungs, dass ihr euch von Mädchen verklopfen lässt zeigt, dass ihr auf dem besten Weg seid von Ehrgeiz zu Funsportlern zu wechseln. Weiter so!

Smell like a Cocker Spaniel
Man will ja niemandem zu nahe treten, besonders nicht den Goalies, aber es ist ja nichts ungewöhnliches, dass der Eine oder Andere nach einem anstrengenden Training einmal riecht wie ein nasser Hund.
Ganz neue Wege geht jetzt aber unser Präsident Amsler. Er riecht neuerdings nach gewaschenem Hund! Wie das kommt? Nach einer scheinbar unerholsamen Nacht mit seiner Freundin torkelte El Presidente unausgeschlafen unter die Dusche, schnappt sich das erstbeste Shampoo und steigt kurz darauf - duftend wie ein langhaariger Grosspudel - aus der Nasszelle heraus. Im Halbschlaf hat er versehentlich das Hundeshampoo erwischt. Pech im Unglück: Hätte er die danebenstehende Flasche benutzt, wäre er immerhin auch noch die Parasiten losgeworden.....

L’histoire se répète
Man wüsste es eigentlich. Es gibt Dinge, die sind seit den Anfängen (also seit 12 Jahren) gleich, und sie werden sich nie ändern. Wieso lernen die Leute nicht? Also noch einmal, zum mitschreiben: Wenn man am Freitag ins Training geht, ist das lobenswert. Dann im Frieden etwas zu trinken ist durchaus in Ordnung. Wenn aber erst ein Stiefel aus Glas und danach der Gründungspräsi auftauchen, sollten bei den Buben die Alarmsirenen läuten. Wenn der Gründungspräsi dann aber auch noch von Bolero zu quatschen beginnt, sollte dringend der Notausgang beleuchtet werden. Wieso lernt ihr das nie? Wieso muss es immer wieder soweit kommen? Warum verliert der Taktiker morgens um 4 auf dem Klo des Bolero die Kontrolle über seine Peristaltik (Für Ottiker: Kotzt sich die Seele aus dem Leib)? Und warum tut das Eliot dasselbe beim Schlummi-Bier bei Balmer in der Wohnung der Küche an? Wir werden es wohl nie erfahren. Aber wir werden es wohl auch in 10 Jahren immer wieder erleben.

Die nordische Schnecke
Zuerst die Fakten: 8529 Langläufer beendeten den diesjährigen Engadiner - Auf Platz 8523 und somit an siebentletzter Stelle (!) kroch "the Machine" Balmer ins Ziel.
Zeit: 7 Stunden 35 Minuten und 50,2 Sekunden.
Rückstand auf den Sieger Botvinov: 5:03:28,3
Schandfaktor: Maximal
Mr.X meint: Muss wohl am Material gelegen haben - Höchstwahrscheinlich verwachst........

Eliots neues Heim
Wir haben uns fest vorgenommen, ja fast geschworen, Eliot mit Einträgen zu Mr. X etwas zu schonen. Was musste der arme Bursche hier auch schon unten durch. Also haben wir grosszügig über alle Eskapaden hinweg gehört. Was aber nun kam, war doch zu sehr ein Steilpass, als dass wir es einfach für uns behalten könnten. Eliot ist umgezogen. In der Familie Hürzeler bekanntlich ein Happening, aber darum geht es nicht. Kapitel eins: Eliot hat einen Spiegel, etwa 2 auf 2 Meter und 200kg schwer. In die Wattstrasse musste er vor drei Jahren unbedingt. Oerwy hat von der damaligen Zügelaktion noch einen Bandscheibenschaden. An die Wand hat es das Monster nie geschafft, also stand er drei Jahre lang in genau der Position, wie er beim Zügeln abgeladen wurde in Eliots Zimmer rum. Geht ja noch. Aber dieses Mal musste er wieder raus. Und nicht in die Mulde, nein, sondern ins neue Zuhause. Danke an Schweini, dass er den Spiegel dabei hin gemacht hat. Obwohl, vielleicht wäre das Teil ja als Reflektor im Kampf gegen den Fluglärm zu brauchen gewesen... Egal. Was aber nun kommt ist der Hammer: Eliot wohnt bei den Eltern. Richtig gelesen, die Wohnung hat er seit Anfang November, dennoch nächtigt er im Elternhaus. Wieso? Nun, das haben wir ihn gestern auch gefragt. Die erschütternde Antwort: "Ich konnte meine Bettwäsche noch nicht waschen...". Wir sind sprachlos und können unser Mitleid nicht fassen. Daher das Angebot: Du sollst nicht bei Mami waschen lassen, sonst landest du wieder hier. Aber wenn du deine Wäsche vorbei bringst, macht sie der Präsi persönlich für dich. Versprochen. Damit du endlich in deine Wohnung ziehen kannst.
Mr. X meint: Weihnachten steht vor der Tür - Vielleicht liegt sogar eine zweite Bettwäschegarnitur unter'm Christbaum?

Geneigte Leser. Mr. X präsentiert: Den kürzesten Eintrag aller Zeiten. Diese Woche habe ich per Zufall erfahren:
Stef Hürzelers Mutter ist im Alter von 16 Jahren zu Hause ausgezogen...

Beim SCI klingeln die Hochzeitsglocken!
Es sind die Kleinigkeiten wie Hochzeiten und Geburten, die im Umfeld eines Vereins stattfinden, an denen man erkennt wie die Zeit vergeht. Bei der Clubgründung vor 11 Jahren lag das Durchschnittsalter der Mitglieder bei knapp unter 20 Jahren. Garagist Simon Hug war noch am "Töffli" frisieren und Ordnungshüter Hürzeler spielte mit Eliot Räuber und Poli - Der Gedanke an Familienplanung war so weit weg, wie die Unihockeynationalmannschaft für Steini!
Pete's Hochezeit vor ein paar Jahren betrachteten wir noch als Unfall (die Aargauer sind halt ein wenig speziell), bei Dani Rössler kamen wir dann schon ein wenig ins Grübeln. Doch scheinbar kommt jetzt die Welle langsam ins Rollen, denn nun hat sich auch Wolfang Pandiani entschlossen den Hafen der Ehe anzulaufen. (Hochzeitsbekanntmachung)
Wir Gratulieren natürlich herzlich, versuchen nicht in Panik zu verfallen und versprechen das Spalierstehen nochmals kräftig zu üben, bevor es im Frühjahr ernst wird.

Gegen die Langeweile
Lange ist es her, dass Mr. X zugeschlagen hat. Gerüchteweise soll er sich zurückgezogen haben, oder einfach nur die Sommerpause etwas lange ausgedehnt haben. Sei dem wie es wolle, nachdem in letzter Zeit die Frage nach neuen Einträgen immer lauter wurde hat sich Mr. X mal Gedanken gemacht und ist zum Schluss gekommen: Es war ganz einfach nichts weltbewegendes los. Es waren auch zu wenige Anlässe dazu vorhanden. Der letzte Bowlingabend zum Beispiel. Sömi kommt und macht mal schnell 215 Punkte. Beindruckend zwar, aber einen Mr. X wert? Wohl eher kaum. Oder das erste innoffizielle „Töggeli“-Turnier im Westminster. Balmer und Schweini können vom Duo Amsler/Hildebrand auch nach dem Wechsel einer 50er Note in eine Rolle Einfränkler nur einmal bezwungen werden. Erwähnenswert? Nö. Dass das Verliererduo kurz später schwankend zu zweit auf einem spontan geliehenen Fahrrad auf dem Weg ins Cindy gesichtet wird? Interessiert höchstens die Stapo. Also auch nicht der Rede wert. Ihr seht, es ist wirklich zu wenig gelaufen für guten Stoff. Nicht einmal das Oktoberfest brachte anständige Pointen hervor. Klar, Demi machte sich beim Schlummertrunk im Coyote zum Buhmann, als er von Hübscher angespornt lauthals drei Wasser bestellte. Gerüchten zufolge soll er wieder trocken hinter den Ohren sein. Aber das schlagen wir nicht breit hier, schliesslich war das höchstens ein unglücklicher Unfall. A Propos, auch Tobi holte sich vom Oktoberfest ein Souvenir. Als er beim Geschäftsausflug aufs Bauschänzli nach diversen Mass auf dem Tisch tanzend auf die Idee kam, am darüber angebrachten Balken eine Turneinlage hinzulegen, landete er mal wieder auf dem Bauch. Neben dem Tisch zwar, dafür mit dem Brustbein auf dem Geländer. So spektakulär dieser „Hang Ten“ gewesen sein mag, für Mr. X bleibt er nicht weiter spannend. Schliesslich hat Tobi in solchen Übungen ja einen gewissen Erfahrungswert. Bleibt also noch Balmer, sozusagen der Notnagel gegen Mr. X-lose Phasen. Aber was soll man da schon berichten? Dass er seit dem Zusammenzug mit Grass vorzugsweise in dessen Kleidern und Schuhen im Training erscheint? Dass er es geschafft hat im Suff Euro Statt CHF aus dem Bankomaten zu lassen? Ich bitte Euch. Ihr seht also, es war einfach zu wenig los in letzter Zeit. Also strengt euch mal ein Wenig an.

Memme der Junioren erkührt!
Was hatten wir nicht schon Hoffnungen in Joint gesetzt. Von künftiger Stütze des Eins bis zur Karriere im Vorstand (gerüchteweise soll er nächste GV Olaf als Vize ablösen...) war die Rede. Und jetzt dies. An der Ottiker Geburiparty kommt zu Tage, weshalb Joint auch nach mehreren Gläsern und Flaschen nicht lallt: Er schüttet seine Drinks heimlich ins Maisfeld! Schade eigentlich, aber bis zum Vorstandsmandat kann er ja noch an sich arbeiten.
Mr. X meint: Da du ja für Drinks anscheinend noch zu "klein" bist, probier doch mal das: 2cl Grenadinesirup in 2 dl Milch auflösen, auf Eis trinken. Schmeckt gut, ist gut für die Knochen und überfordert dich auch nicht...

Was kann man aus einem Cupspiel mitnehmen?
Die zweite Runde ist durch, so weit so gut. Vielmehr interessiert, was denn als Resumee vor dem Auftritt gegen Uster gezogen werden kann. Nein, dies ist nicht der Spielbericht, der kommt noch, aber ein paar Eindrücke hat Mr. X doch vom weichen Hallenboden mitgehen lassen. Als erstes wären da die beiden Neuzugänge. Nun ja, es gibt eigentlich wenig zu sagen, ihr Einstand war sicher überzeugend. Auch Elliot dürfte aufatmen, mit dem Zuzug von Mr. Baltensperger muss er sich sicher keine Gedanken mehr machen, wer diese Saison Strafenkönig wird... Chapeau Jürg, 10 Minuten hast du es immerhin geschafft. Soemis Auftritt war nicht minder spektakulär. Einzig sein Kommentar zum Spiel gibt etwas zu denken. "Stark gemacht Sömi, beim ersten Spiel gleich geskort, nicht schlecht." "Nun ja, passt so, am meisten stolz bin ich ja darauf wie elegant ich den Ball mit meinem Hintern stoppen konnte...". Dies macht einerseits nachdenklich, aber auch Appetit auf mehr. Wie auch immer, wir wissen nach diesem Abend immerhin, wie nahe Genie und Wahnsinn bei Örwy zusammen sind und, ganz wichtig, weshalb Olaf nicht die clubeigenen Hosen tragen kann. Richtig, seine RASIERTEN BEINE kommen darin zu wenig zur Geltung. Na das ist ja ein Grund. Sei dem wie es wolle, wir sind weiter und stolz darauf. Und alle, die sich gewundert haben, wo Runde-1-Topskorer Hildebrand verblieben war seien vertröstet. Er war schon dabei, er konnte aber nicht mehr als einmal treffen. Er musste in Gedanken noch seine SMS büscheln...
Mr. X meint: Sei es wie es wolle, wir sind weiter, wir holen den Pot!

Neulich bei der Kirche Effretikon...
Montagabend, das Wetter ist brütend heiss, vom Herren I getrauen sich gerade mal 4 Pinsel in die Halle, also trainieren die Junioren alleine. Was tun, fragen sich Elliot und Oerwy, jetzt wo der Sommerabend so viel Zeit verspricht? Man geht auf ins West, auf ein zwei Bierchen, bevor die zündende Idee kommt: Man könnte ja eine bewusstseinserweiternde Zigarette rauchen. Gesagt getan, das duo infernale geht auf zum Park bei der Kirche, um etwas zu "relaxen". Doch oh weh, kurz nach dem letzten Zug kehrt ein Auto um die Kurve. Mit einem "shit die Bullen" stürzt sich Oerwy aufs Velo. Und Elliot? "Hehehuaharrhihihih..." wir kennen das ja bereits. Nach ein paar freundlichen Worten mit den Herren der KaPo vernichtet Elliot das übrig gebliebene Gras und macht sich das Velo schiebend (dass es kein Licht hat haben ihm die Beamten auch noch auf die Nase gebunden) und freundlicherweise ohne Busse oder Strafanzeige auf den Heimweg. Dort wartet Reto, oder wie auch immer der Mitbewohner laut Elliots Aussage gegenüber den netten Polizisten heisst auf den späten Heimkehrer. Hoffentlich im Gewissen, eine Memme zu sein...

Allen die das Freitagstraing verpasst haben:
Jeder Schweizer Unihockeyverein
weiss eine neue Seuche kehrt ein
ein Finne brachte uns ganz üble Kunde
"Zorro" macht in den Hallen die Runde
ob Junior, ob Senior, alle tun es ihm gleich
und schwingen das bällchen - "läck was füren seich"
in der Luft statt es am am Boden zu führen
Sieht kul aus, man kann sich Chef gar sehr fühlen

Der SCI, wie könnte es anders auch sein
ist auch infiziert, man sagt sich "oh nein"
der Olaf ist schon ein richtiges ass
macht mit Kindergeburri das ganze zwei nass
der junior der wollte sich das nicht ansehen
und stoppte den Olaf, fast ganz aus Versehen
darob dieser übel die Fassung verlor
und gegen den Junior Rache sich schwor

Er stürmt auf ihn zu, nimmt ihn aufs Korn
will ihn ganz fies foulen, fährt aus seinen Sporn
Es knallt in der Halle, der Stock ist entzwei
doch s'ist der von Olaf, welch Unglück, oh mei
Egal, der Frust ist schnell wieder vorbei
Im Zebra da sind ja noch ein oder zwei!

Der SCI und das Militär
Nun, wie allen bekannt ist, streben derzeit gleich mehrere Jungs des Herren I nach Ruhm und Ehre beim Bund. Lange wurde gerätselt, oder gar gehofft, ob und wer denn in Stef Hürzelers glorreiche Fussstapfen treten mag. Eines der "Spitzenpferde" dieses Rennens hat nun die Segel streichen müssen. Was war passiert? T.B. trat an zur Osterwache. Eigentlich lobenswert, nur war dem Mann langweilig, also lud er die Kollegen Jack Daniels und Johnnie Walker dazu ein - und wurde natürlich prompt erwischt. Sein Glück: Der Knast ist schon voll, stattessen gibt es ein weiteres Weekend in grün. Schade um die Karriere eigentlich.

Allez, Machines!
Kurt Balmer, CEO der Sada und Papa der Machine und der Mini-Machines des SCI, war diese Woche Gast im "VIP" auf Tele Züri. So weit so gut und eigentlich kein Mr.X-Eintrag wert. Ein Statement liess uns aber doch aufhorchen. Reporterin: "Nun Kurt, wie sieht das eigentlich mit der Nachfolge aus?". K.B., lange überlegend: "Nun, sollte einer meiner Söhne dereinst in die Haustechnik einsteigen wollen, müsste er sich zuerst schon noch bewähren... Aber ich habe ein sehr gutes Management und bin der Meinung, es sollte eines Tages sicher einfach der am besten geeignetste Mann übernehmen." Eindeutig zweideutig also. Für die Ottiker Fraktion bedeutet dies: Strohm id Hose Jungs! Oder in Eurer Sprache: "More work less play, if iu wane biköm böss one day!".
Mr. X meint:
Kopf hoch Jungs. Die Schwester habt ihr ja schon mal abgehängt. Die hat er nicht einmal in Betracht gezogen...


Feigheit vor dem Feind!
Genau das war es, was Steffen Langbein beim sonntäglichen Hockeymatch geboten hat. Wunderbar stand er an der Bande als seine Vorstandskollegen Olaf und Stef auf ihn zugefahren kamen – doch anstatt wie ein Mann den unvermeidbaren Doppelcheck einzustecken, was macht der liebe „steffi vo effi“??? Er legt sich freiwillig aufs Eis und spielt die Schildkröte! Pfui, Schande du feiger Hund!!!!!!
Das ist doch keine deutsche Mentalität?!?
Mr. X meint:
Hätte die deutsche Wehrmacht so eine Moral gehabt, wäre der Adolf beim Russlandfeldzug nicht mal aus Berlin heraus gekommen!


Selbst ist der Mann!
OK, wir alle wissen das Hug böse unter der Knute ist, und dass nach dem Freitagstraining zu Hause oft das Nudelholz wartet. Was viele jetzt als eine unzumutbare Situation empfinden würden, scheint aber auch Vorteile zu haben.......
Vorteil? Jawohl, dem Hugli seine Trainingstasche wird nämlich vom "Hausdrachen" persönlich gepackt!
Wie kann so etwas an die Öffenlichkeit gelangen fragt ihr Euch? Tja, leider hat seine Freundin vergessen, ihm die Socken einzupacken, worauf Simon "Machoman" Hug seinem Ärger, in der Kabine, lauthals Luft machte!
Mr. X meint: Für all diejenigen, denen es gleich geht: Egal wie gross der Ärger - rein in die nassen Socken und.....schweigen!

Des Oldies neue Frisur
Wie haben wir gestaunt, als Chöfe nach seinem Neuseeland-Tripp sein neues Design präsentierte. Braungebrannt, lange Haare, so eine Mischung aus gestrendetem Touri und Hang-Loose. Und nun, kurz nach seinem 33. Geburtstag erscheint der Junge mit gekürztem Geel-Frisürchen. Was ist passiert? Wir wissen es nicht, die Gerüchte laufen allerdings heiss. Insidern zu Folge war die Ursache, Chöfe habe im Ausgang den Ausweis nicht mehr zeigen müssen. Oder er eifert einfach Federer nach. Würde auch die Backhand erklären.
Mr. X meint: So oder so, Chöfe bleibt Hübscher...

Hallo Velo?
Demians Hunger schein leider immer noch nicht gestillt zu sein. Sein bisher drittes Opfer, ein neuer Audi A6, blieb am letzten Donnerstag auf der Strecke. Wie? Radiofummeln, Rotlicht, Bumm. Zum Glück fuhr er dabei seine eigene Mistmühle ebenfalls zu Schrott, somit können all die schönen BMW's für den Moment aufatmen.
Mr. X meint: Sofern sie sich von seinem Velo fernhalten!

Keine rosigen Aussichten!
Geneigte LeserInnen des Mr. X. Was ist das?

Genau. Das Sixpack von Steff Hürzeler. Trainiert, sozusagen "in Shape", und während langer Jahre ein Hingucker. Damit ist es nun aber vorbei. Schweren Herzens musste der Vorstand feststellen, dass es mit Steffs Bauch abwärts, respektive aufwärts geht. Nun, wer im Löwen in Illnau einen Wurst-Käse Salat und (!) eine Portion Chässpätzli essen mag, dessen nächstes Urlaubsfoto dürfte etwa so aussehen:

Wir bedauern es ausserordentlich Ladies. Und bleiben gespannt...

Nämmedem s'Billet weg!
Demian zum zweiten. Wie wir wissen hat es Demian geschafft, kurz nach seiner Fahrprüfung, beim parkieren in Steinis Schwedenpanzer zu fahren. Das Resultat war scheinbar nicht ganz zufriedenstellend, weil halt so ein verdammter Volvo einfach nicht totzukriegen ist. Also hat er sich am SCI-Fest ein neues Ziel gesucht. Leidtragender in diesem Falle Marc Schulthess.
Ziel: Nigelnagelneuer, auf hochglanzpolierter, schwarzer Mercedes ML mit 1700 Km.
Schaden: ERHEBLICH - Zwei neue Seitentüren für den Benz.
Ausrede: "War dunkel, habe schwarzes Auto nicht gesehen."
Mr. X meint: Wäre es der BMW gewesen, wärst du jetzt tot!

Vergesst Brad Pitt und Richard Gere!
Was erfährt man nicht an einem Donnerstag Abend im Ausgang. Unser Demi "The Cat" Scherer hatte einst glorreiche Tage als Schauspieler! Anders lässt es sich nicht erklären, dass er auch über 8 Jahre nach der Premiere seines epischen Erstlings noch als "Josef aus dem Krippenspiel" erkannt wird. Respekt. Nun ja, angesichts seiner damaligen Frisur hätten wir ihn eigentlich für die Rolle des Schafes gecastet...

Pflichtverteidiger des Softdämons
Wie einfach ist es, im Sessel sitzend auf Colombo und dessen Kontaktanzeige zu schauen und sich seine Gedanken zu machen. Was dabei aber vergessen geht: wer hat denn die Anzeige überhaubt gefunden? Nun, der anonyme Typ entwickelt sich beim genauen Hinschauen zur Dame, worauf sich wiederum die Frage stellt, was dieselbe in den entsprechenden Annoncen wohl gesucht haben mag...?
Mr. X meint: Machen wir es doch einfach: Carole, das ist Colombo, Colombo, das ist Carole. Olaf vermittelt Euch gerne die entsprechenden Handy-Nummern!

Der "Knuddell-GeGe"
Pete Engs kleine Tochter Laura hat ein neues lieblings Plüschtier. Ein original Steiff-Knopf-Im-Ohr Knuddell-GeGe Grösse XXL Typ: Schnappschildkröte
Wer ihn auch mal sehen möchte, der soll doch am Freitagabend ins Training kommen. (Salatblatt nich vergessen!)
Mr. X meint: Jöööö, wie niedlich....

msn.ch: Rubrik Liebe & Flirt - oder aber: Neues vom Rosa
Softdämon

Dank einem anonymen Typ aus dem SCI Umfeld wurde Mr.X beim Absurfen einiger "Er sucht Sie Inserate" auf Seite 22/80 doch noch fündig!
Winterberg, Zürich, Schweiz
djcolombo
Männlich, 19, Alleinstehend
Bin optimist in person ;D lache viel, hab immer spass (meistens), viel im ausgang, höre hauptsächlich trance/hardstyle, manchmal aber auch rock und chillout ;D mache relativ viel sport (unihockey & eishockey) ja was noch? fragt mich doch ;D

Mr. X meint: Dies alles ist schon kläglich genug, wir ersparen Euch das Foto welches an besagter Stelle gefunden wurde.

31.5.2004 Happy Birthday, Coach!
Peter Buchs, nach seiner Rückkehr wieder ältestes (und natürlich auch erfahrenstes) Mitglied des SCI, feiert heute seinen Geburtstag. Aus Gründen des Respekts gegenüber seiner Person werden wir hier sicher nicht herausposaunen, wie alt er wird. Es ist aber etwas zwischen 40 (was, schon so alt?) und 50 (na, so schlimm wird es ja doch nicht sein). Oder einfach 15 Dreierpaare. Oder 9 Dreierpaare zu zweit. Oder ach ist ja egal, auf alle Fälle alles Gute, Coach.
Mr. X meint: Wie war das noch mal? Männer werden nicht älter, sie werden besser...

Der SCI holzt!
13.Mai, der SCI geht auf, um sich zum ersten Mal der Vereinsgeschichte im Bowling zu messen. Klar, dass auch Mr.X sich in die Bahnen schlich und es nun nicht lassen kann, seine Stilstudien zu eröffnen. Auf der ersten Bahn: Die Ottiker Maffia gegen die Oldies. Bahn zwei: Kraft und Saft gegen Eleganz und Know-how. Bahn drei: Nachwuchs und Hoffnungslosigkeit. Es ist leider zu viel, auf alles dargebotene einzugehen, ein kurzer Überblick sei doch erlaubt. Örwy: Allen voran, der Terminator der Bowlingbahn. Man sieht sofort: Wer über 100 Kg auf der Bank dückt, der kann auch eine Bowling-Kugel auf 100 km/h beschleunigen. Der Erfolg gibt ihm Recht: 198 Punkte sind mehr als nur ein Wort. Auf Dauer hilft eben nur Power. Power fehlt zwar Olaf, an seine Al Bundy-Imitation kommt aber auch niemand heran. Steffen beweist, dass auch Wissenschaftler nicht Stunden brauchen, um die Kugel zu werfen. Sie haben aber definitiv die besseren Ausreden, wenn nicht alle Kegel fallen. (Weisst du, der Vektor der kinetischen Energie auf den ersten Pin hatte eine leichte Abweichung zur Längsachse gehabt, der konnte gar nicht fallen). Und mittendrin Tobi: Keiner wurde im Vorfeld so hoch gehandelt, keiner hat so hoch abgeloost. Es bleibt fairerweise zu sagen, dass er trotz Handverletzung antrat und sich als einziger konsequent an Bogenwürfe traute. Wie auch die Ottiker: Eieiei, was soll man dazu sagen? Das Duell gegen die Oldies, ist ja klar, ging eindeutig verloren. Aber vier Nuller in Serie Balmer, ja das hätten wir dann schon nicht erwartet. Das interne Duell der Oldies (Hübscher-Amsler) ging zugunsten des Präsi aus. Für die nächste Runde seien aber alle gewarnt. Chöfe wird Olafs Tipp zu Herzen nehmen und mit der Backhand spielen. Und wehe seine Bogenwürfe aus der Hüfte können dann die unbändige Kraft auf den Boden bringen... Der eigentliche Star des Abends war aber eindeutig Panda. Keiner warf so graziös, keiner so Smooth, keiner brachte so offensichtlich zu Tage, dass Bowling auch etwas Anmutiges haben kann. Einzig seine Resultate hinderten einem daran, sich Hals über Kopf in ihn zu verlieben. Alles in allem ein gelungener Abend voller neuer Facetten des "Eis". Wir sagen merci vielmals an Tobi für die Organisation und freuen uns aufs nächste Mal.
Mr. X meint: Strike!

Wir sind es Hübschers Spannteppich schuldig!
Man hat es versucht zu verdrängen, vertuschen und zu dementieren, aber irgendwie hat man gespürt, dass die Öffentlichkeit informiert werden muss, damit man sich wieder in die Augen schauen kann.
Also kurz und schmerzlos: The Machine Balmer hat angeblich, in stark angeschlagenem Zustand, bei Chöfe übernachtet und scheinbar in der fremden Umgebung den Weg zum Klo nicht mehr gefunden. Resultat: O Schreck ein Fleck auf dem Spannteppich. Um was für eine Flüssigkeit es sich genau handelt wollen wir gar nicht wissen. Die Tatortermittler sagen jedoch aus, dass es sicher nicht reines H2O gewesen sein kann.
Mr. X meint: Merke: Im Rausch von Wasserfällen und klaren Bergbächen zu träumen ist zwar schön, endet aber für den Gastgeber meist unangenehm.

Balmers neues B*"&mobil!
Die Einen rasieren sich die Brust, die Anderen sind das Gesprächsthema bei der On the Rön-Gäng und prahlen anscheinend mit ihrem neuen Bus mit Bett im Stauraum.
Nur so viel: Mann kommt nichtsahnend nach einem harten Trainig zu einem wohlverdienten Bier im Westi (für Laien: liegt direkt neben der besagten Tankstelle), da hört man aus einer Kinderstimme als Germi mit seinem Bus vorfährt: "Hey, de Balmer het genau so en Bus kauft mit emene Kolleg kauft."
Mit was auch immer unser Ottiker so prahlt, es kommt an.

Brusthaare ade - es war die Grüne Fee!
Erstes Training von Hobbysurfer Amsler nach seiner Rückkehr aus Südfrankreich. Ein paar tolle neue Geschichten auf Lager und ein Brustfrisürchen à la Hug. Was war geschehen? Im Absinth-Suff eine Wette verloren und schnipps, das Brusfell musste weg. Sonstig negative Folgen, ausser dass es scheisse aussieht, sind nicht bekannt geworden.
Mr. X meint: Glück gehabt! Van Gogh wäre am nächsten Tag sicher froh gewesen, er hätte sich statt einem Ohr nur die Haare abgeschnitten.

High Noon in Ottikon City!
Das erste Ottikon open ist Geschichte. Nur vier stählerne Jungs traten zu den ersten Partien an. Aber diese hatten es in sich. Das Thema: Fussball. Die Protagonisten: Der FC Ottikon-U24 bestehend aus Balmer/Schweini, gegen Effi-Selection mit Hürzeler/Amsler. Keine Regeln. Keine Freundschaft. Kein Mittleid. Nur ein Ball, zwei Tore, ein Acker, pardon, Rasen, etwas Kuhmist und der Männerchor als Background-Sänger. 3 Spiele wurden so im Rahmen der ersten Austragung durchgeführt. Fazit: Zwei gebrochene Zehen, ein angebrochenes Schienbein, ein gebrochenes Ohr und eine ausgerenkte Schulter. Ach ja, und die Ottiker haben trotz Heimvorteil und üblen Tricks 2:1 (5:4/5:4/1:2) abgeloost....!. Nächste Austragung angekündigt.

Harte Jungs!
Es gibt ja Leute, die behaupten, Ottiker seien hart im nehmen. Swat-Team erprobt und aufgrund der guten Landluft durch nichts zu erschüttern. Was aber wirklich harte Jungs sind wurde nach dem letzten Training des "II" zu Tage gebracht. Da erscheinen Dodo "Elefantino" Müller und René "Lance" Korradi tatsächlich mit dem Velo im Illnauer Training - von Dietlikon und Uster aus. Damit nicht genug, nach dem kulinarischen Halt nach dem Training bei Mirj tauchen sie um 00.30 Uhr wieder auf - in Effi in der QN-Bar. Um dann um 2 Uhr per Radl Richtung Dietlikon und Uster aufzubrechen. Bei -14 Grad, Schneefall und Lawinengefahr. Und die Ottiker Machines? Ja die sassen zu der Zeit bereits zu Hause hinter der wärmenden Honigmilch. Merke: Die wirklich harten Jungs im SCI, sind die Jungs vom Zwei!

Cool Monday!!!!
Was gibt es schöneres, als nach einem gestressten anstrengenden Montag ins Eselriet zu gehen und mit dem Herren I etwas Wellness für Geist und Körper zu betreiben? Wenig eigentlich, es sei denn, es ist der Montag nach dem Fasnachtswochenende und man bekommt als Passwortbesitzer der Mr.X-Page gleich mehrere Opfer auf einmal serviert. Also gehen wir die Protagonisten des Abends, welche das Montags-Training zum Cool Monday machen, der Reihe nach durch:
Tobi: Es fällt schon beim Einlaufen auf - Tobi ist heute nicht ganz der Alte. Oder er sieht ziemlich alt aus. Nach dem Grund gefragt, kommt als Antwort, er habe ziemlich starke Rückenschmerzen. Chapeau denkt man sich, der Kerl kämpft sich trotzdem durchs Training und kennt keinen Schmerz. Zu Recht. Erkundigt man sich aber nach der Ursache des Übels kommt erstaunliches zu Tage: Der harte Kerl ist nach der Fasnacht doch tatsächlich vom Balkon gefallen. Nun ja, kann passieren. Kommt bei den Dachdeckern auch mal nüchtern vor.
Schweini: Man zieht weiter seine Runden, da fällt einem auf, das Schweini fehlt. Nun, wer am Sonntag anwesend war weiss, der "Mann" hat sich das Band überdehnt. Eigentlich auch nicht komisch, aber Mitleid ist auch hier etwas weit her geholt. Schweini hat schlicht das Off Spring-Konzert zu wörtlich genommen. Auf Ottikenglisch heisst Off Spring nämlich, "Spring bis your Band gets off". Dass er das erst am nächsten Tag merkt ist weiter nicht tragisch, Elliot kann ihm mitfühlen... Man merke, niemand verletzt sich so originell wie die Jungs des SCI Herren I!
Balmer und Örwi: Balmer und Örwi geben sich schon gar keine Mühe, die Spuren der Fasnacht zu verwischen. Wer aber den ganzen Montag herumzieht, ohne sich die Farbresten vom Kopf zu wischen beweist nichts weiter, als dass er noch etwas grün hinter den Ohren ist. Wirklich Bäumig.
Last but not least Peter Buchs:
Richtig gelesen, man reibe sich die Augen, schaue zwei Mal hin, unser Coach erscheint im Mr. X. Lange haben wir uns zurück gehalten, seinem Respekt Ehre geboten und uns nicht getraut, öffentlich Kritik zu äussern. Aber trotz Anerkennung seiner grossartigen Dienste sei nun die Zeit gekommen, den Coach mittels eines Eintrages zu verewigen. Wir sagen nicht, was er getan hat. Aber wir geben Aussenstehenden folgende zwei Hinweise: Regel 1: Spiele nicht mit Peter Poker. Regel 2: Vermeide es, ihn als militärischen Vorgesetzen zu haben (auch wenn diese Gefahr ohnehin klein ist). Denn: Peter besitzt im Poker die einzigartige Gabe, Dreier-Paare weisen zu können. Im Militär würde das bedeuten, er liesse einem in Dreierkolonne aufmarschieren. Paarweise... Nun, wer nicht dabei war und somit nicht weiss, was damit gemeint ist, der sei auf das nächste Mal vertröstet. Beim nächsten Cool Monday!

The Swiss-Shop oder die Männer-WG Teil 2
Anlässlich eines Mannschaftsbesuches wurde festgestellt, dass Urwyler die Wohnung durchaus bequem eingerichtet hat. Hingegen wurde bemerkt, dass sein Mitbewohner auf einer Matrazze im Bett schlafen muss. D.h., der Lattenrost stand an der Wand und die Matrazze lag auf dem Boden im Bettrahmen drin. Bei richtiger Montage des Rahmens kann dann sogar der Rost eingebracht werden.....sofern Eliot die Schrauben wieder aufbringt. Hingegen wurde mit Erstaunen eine bei Eliot erwachte Geschäftstüchtigkeit festgestellt. Uhren, Schmuck, etc., alles was es im Swiss-Duty-Free-Katalog zu beziehen gibt kann bei Eliot bestellt werden.
Mr. X meint: Weiter so Eliot, manch einer hat klein Angefangen....und lieber Handeln als Schreinern!

Trend-Setter
Bald ist sie wieder da, die Zeit in der die Beliebtheit des Vollbartes zu nimmt. Wieso? Eishockey-Playoff-Aberglaube, nie rasieren solange man gewinnt. Unser Eishockeyaner ist jedoch überzeugt, Vollbart, das ist der Trend für den Sommer 2004, und wenn er den Trend selber starten muss. Und glaubt man den jungen Wilden, von wegen allgemeinem Entfernen von Körperbehaarung, so könnte man dies mit einem Vollbart wunderbar kompensieren. Daher, an alle GTIs mitmachen, mit Vollbart in den Sommer.
Mr. X: Eine Entfernung des Bartes ist bis zur Erblassung der übrigen Haut (weit weit nach dem Sommer) nicht zu empfehlen, oder ihr seht aus wie wenn ihr die Skibrille übers Kinn getragen habt.

17.02.04
Der Bann ist gebrochen!
11:3 hat das Herren II der Jets in der letzten Runde Lok Reinach II vom Platz gefegt. An sich keine Sensation, was ein Blick auf die Tabelle zeigt. Zum ersten Mal hat aber Olaf "Albino-Igel" und künftiger Starsenior im SCI-Ensemble Bertschinger diese Saison getroffen. Und mit einem Tor und zwei Assists seine Saisonbillanz gleich verdreifacht. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen, dass der Schwung für die restlichen Spiele halten wird. Möge die Macht mit dir sein.

Die Männer-WG
Nein, es geht nicht um eine Fernsehserie, obwohl diese WG sicher Filmreif wäre! So erfährt man, dass egal wo man etwas versteckt, unser Eliot findet es! Und ist sein Kleiderschrank mal leer, so ersetzt der WG-Partner heute das, wofür früher seine Brüder respektive deren Kleiderschränke hinhalten mussten(anscheinend tauchte Eliot auch schon im Herrentraining mit einem von Steff seit längerem vermissten Shirt auf). Zu guter Letzt sei noch erwähnt, dass zwar durchaus Kaffeepulver für die Kaffemaschine verwendet werden darf, jedoch in kleinen Mengen beim Kolben und nicht die ganze Packung im Mahlwerk! To be continued....
Mr. X dazu: Lieber Urwy, gute Unterhaltung hautnah kostet was, schon bemerkt?

Balmer's back!
Wer es tatsächlich noch nicht gesehen, oder besser, gehört hat: Balmer ist zurück. Nach langen Monaten in australischen Schulbänken getraut er sich nun mit einem fulminanten comeback (kömbäck) zurück aufs SCI-Parkett. Mit im Gepäck: Balmers kleiner Brockhaus für Ottikenglisch. Im Fachjargon auch die "hau tu get ä mäschiiiiin"-Anleitung genannt. Kleiner Auszug gefällig:

Ich habe Hunger: Frei übersetzt: Ei häf höngri! sinngemäss übersetzt: Shit, de Schweini hets Menu zerscht übercho
Willst du mit mir ausgehen? // Lets go klöbing // Zieh dich us...
Ich finde dich sympatisch // Läck am ai hörny // Zieh dich us...
Mir geht es gut // Ai äm so höt! // Zieh dich us...
Ausruf der Unzufriedenheit // Föck // Guten Morgen Schweini. Schöner Tag heute. Ich freue mich auch dich zu sehen!

Und so weiter. Wir freuen uns dass er so gesund zurück ist. Und Schweini freut sich, dass Balmer das Spiel "To be the dog - to kick the dog" nun noch besser beherrscht.

Eliot + Esel = Krücken
Eliot bei einem Ausflug irgendwo wo's warm ist. Da will man ja schon mal wie so ein richtiger Tourist auf den Esel sitzen. Wie man weiss, haben Esel aber einen sturen Grind und so sei er etwa 3mal vom Esel geflogen. Nun ist Seniõr Hurzèler an Stöcken unterwegs. Um den Eliot-Effekt noch zu verstärken: Er ist sich nicht sicher, ob die Verletzung vom Eselritt herrühren, oder ob er sie sich anderswo zuzog, da die Folgen sich erst 3 Tage nach dem Ritt bemerkbar machten.
Mr.X.: Bleib lieber beim Unihockey, dort fallen bei Dir meist die anderen zu Boden.

Offener Brief des Tierschutzvereins
Sehr geehrte Damen und Herren des SC Illnau
Beim Seniorinnenturen haben wir vergangene Woche festsgestellt, dass Ihr Mitglied mit der Nummer 79 (anm. der Red. Olaf) ganz heftig zerkratzte Beine hat. Aufgrund des Gesprächs haben wir feststellen müssen, dass sie von seiner Katze her stammen. Wir möchten sie bitten die genauen Hintergründe des Vorfalles abzuklären und behalten uns vor, im Falle von Tierquälerei rechtliche Schritte unternehnen.
Offene Antwort des Mr.X
Sehr geehrte Damen und Herren des Tierschutzvereins
Mit Bedauern müssen wir Ihnen bestätigen, dass die Kratzer an Olafs Beinen wirklich von seiner Katze sind. Die Ursache ist uns so unverständlich wie unerklärlich. Darauf angesprochen meinte er nur: "Ich hab sie in meine Hosen gesteckt. Dann hat sie sich auf einmal gewehrt".
Ausserdem sei sein Haustier keine Katze, sondern ein Iltis. Wir wissen nicht, was seine Katze in seiner Hose verloren hatte, noch was er damit bezwecken wollte. Wir möchten es aber auch nicht wissen. Für allfällige Rechtliche Schritte wenden sie sich bitte an die Jets. Wir haben den Tierquäler letzte Saison ausgemustert.
Mr. X meint:Lieber Olaf, deine Katzen sind leider rechtlich keine Sachen mehr. Also nimm dich bitte zusammen...

Bescheidenheit ist eine Zier...
Man lese und staune: Das Herren II holt nach einer langen Niederlagenserie mal wieder 2 Punkte. Schön eigentlich, ein Grund zum Feiern fast, aber was liest man in der folgenden Woche im Web? Der Grund dafür war, wie könnte es anders sein, alleine die Tatsache, das Olaf an der Bande stand. Nein, nicht die Tatsache dass 4 Feldspieler und ein starker Goalie sich 40 Minuten lang alle Kalorien vom Leib geprügelt haben, dass "Marathon-Mann" Müller seinen Körper etwa 35 der 40 Minuten erfolgreich mit einem Puls von 190 (also knapp an seiner aeroben Schwelle) durch die Halle treibte, auch dass das Team erstmals seit langem als Mannschaft spielte hatte keinen Einfluss, es war Olaf an der Bande. Nicht die Tatsache, dass alle Spieler (inklusive Goalie) scorten oder das auch Gege auf den Pfad der Treffsicherheit zurück fand führte zum Sieg, es war Olaf an der Bande. Keine gute Defense, Olaf an der Bande. Keine überzeugende Chancenverwertung, Olaf... egal. Wie auch immer, gönnen wir dem alten Mann die Freude. Man bedenke, wer als Fast-Topscorer der Jets (und mit einem höheren Schnitt als einem Tor pro Spiel) in Saison 02/03 in der laufenden Meisterschaft noch kein einziges Törchen zustande gebracht hat, nun ja, der sucht sich seine Bestätigung halt an anderen Schauplätzen...
Mr.X meint: Bescheidenheit ist eine Zier, doch für die erste Liga Olaf, reicht es nicht mehr lange Dir!

Physikalisches Experiment des SCI (Science Center Illnau)
Zu einem gesunden Körper gehört bekanntlich auch ein gesunder Geist, also frönte ein Gruppe SCI-ler am Freitagabend der Wissenschaft.
Die Aufgabestellung lautete folgendermassen: Aus Hart mach Weich
Zuerst musste man natürlich einen extrem harten Gegenstand finden, den man weich machen könnte. Wer eignet sich da besser, als der Härteste der Harten, Daniel "Stonehead" Steinacher?
Als nächstes war ein wenig Nachdenken angesagt, denn wie kriegt man ein hartes Objekt weich?

1. Mit einem noch härteren Objekt bearbeiten. (Wollten wir Steini aber nicht antun)
2. Erosion (Wobei sich jedoch die Zeit, als der kritische Faktor herausstellen könnte)

Doch experimentieren geht bekanntlich über studieren, und so begannen wir allerhand Flüssigkeiten in den Steini zu leeren. Von zähflüssig (Käsefondue) über schaumig (Bier) bis zu klar (Spirituosen), alles in den Steini rein gekippt.
Bald schon kam es zu ersten Reaktionen. Länger Aufenthalte auf dem Klo, Verfärbung der Haut (von Zartrosa zu Schneeweiss) sowie unklares Sprechen gefolgt von absoluter Stille.
Eine wissenschaftliche Sensation bahnte sich an, doch dann versaute der Proband das ganze Experiment indem er alles wieder von sich gab, was man vorher sorgfälltig eingefüllt hatte. Trotzdem darf das Experiment als Erfolg bezeichnen werden, gelang es uns doch den "Stonehead", innert kürzester Zeit, in ein Weichsediment zu transformieren.
Mr.X meint: Da soll noch einer behaupten, dass die Wissenschaft "trocken" und langweilig sei.

Frau Gonsers Kanibalenkochbuch
Jetzt wissen wir auch weshalb Mirj ihren Rücktritt bekannt gegeben hat. Sie plant ein Kanibalenkochbuch zu veröffentlichen. Zwei Rezepte hat sie selber sogar schon ausprobiert!
Man nehmme 2 Ex-Präsidenten, schmeisse diese in einen Zuber mit kochendem Wasser und warte bis sie schön durch sind.
Dann gibts zwei Variationen:
Entweder im Biotop kalt abschrecken oder aber langsam am Beckenrand abkühlen lassen! Als Beilage eignen sich Tortillachips und ein kühles Bierchen.
Mr.X meint: En Guete!

Steini und der GTI unter der Dusche?
Steini hat sich eine neuen GTI-Streifen zugetan,
wesswegen Päsce nicht schlafen kann.
Er nimmt desshalb das nächste mal den "Foti" mit,
extra für sein neues Schlafzimmerbild.
Ein neue Modeerscheinung ist geboren,
Päsce dagegen findet das verdorben.
Mr.X meint: Liebe Leute nicht verzagen,
einfach nicht die Haare plagen.


Weicheier baden nicht im Winter - oder?
Neuesten Gerüchten zufolge befindet sich auf dem Balkon unserer Schlangenbändigerin ein mit Holz heizbarer Pool! Dort steigen nun scheinbar öfters echte Winter-Pool-Partys, bei denen man nur mit der Badehose bekleidet ins Wasser steigt. Nur mit der Hose? Nein, ohne seine Mütze bewegt sich Olaf nicht im Freien!
Mr.X meint: Deshalb war er wohl den ganzen Sommer lang nie in der Badi, so mit Mütze und Badhose......

Offener Brief an unsere Aktuarin
Liebe Nadine
Seit mehreren Jahren hat Mr.X in unserem Verein Tradition. Schon zu Zeiten als man Einbauküchen noch mit Hühnern bezahlte wurde schamlos aufgedeckt, verheimlicht, überspitzt dargestellt und, in der steten Hoffnung einem satirischen Hintergrund gerecht zu werden, provoziert. So weit so gut. Minimalregeln des Anstandes wurden (fast) stehts eingehalten und wurden sie doch einmal überspannt, hatte der Urheber mit heftiger Bestrafung und eisigen Winden zu rechnen. Man stelle sich vor, es kam sogar schon vor, dass Einträge gelöscht wurden, weil sie die Umstände zu überspitzt oder den Betroffenen in gar zu unglückliches Licht stellten. Was es aber noch nie, mit Betonung auf gar nie gegeben hat war, das Webadministratoren des SCI Einträge über ihre eigene Person eigenmächtig gelöscht haben. Damit wurde vergangenen Donnerstag ein neues Kapitel der Schamlosigkeit eröffnet. Liebe Nadine, wir sind beschämt angesichts der Skrupellosigkeit deiner Vorgehensweise. Wir wenden uns ab und senken unser Haupt in Gram. Möge dieser Ausrutscher dir verziehen und der Golf-Gott dennoch gnädig mit dir durch den Winter gehen. Aber wie sagen doch die Teenie-Fans so schön im Hallenstadion? Pfuiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii.

Steini GTI!
Geneigte Leser des Mr. X. Was ist das: "i"? Ein i werden sie sagen, nichts weiter als ein Vokal, ein nebensächlicher dazu, der beim Glücksrad so gut wie nie gekauft wurde. Das ist auch gut so. Doch man stelle diese Frage mal Steini... Mode kennt ja keine Grenzen, auf genauere Ausführungen wird an dieser Stelle verzichtet, aber wir sind schon froh, ist das "i" nicht ein "l". Insider mögen einwenden, das "i" wäre eingentlich umgekehrt darzustellen, das ist aber zum Glück für Steini in unserem Editor nicht möglich. Lassen wir uns also vom "i" die bald anstehende Weihnachssaison nicht irritieren und belassen das Thema in der Hoffnung, es möge nicht zu einem ":" oder schlimmer noch "." werden und Steini wolle damit kein politisches Statement vorbringen...

Wieviel Schwein verdient ein Mensch...?
Empörung pur bei Mr. X. Bis heute hat P. A. für seine Geschwindigkeitsorgie (siehe Mr. X: Wenn dich der Hunger packt) keine adäquate Bestrafung von Seiten der Behörden hinnehmen müssen. Soviel Schwein zu haben ist einfach eine ungerechte Sauerei!!!
Mr. X meint: So möge ihn zur Strafe halt ein Blitz treffen!!!!!!

Wenn der Kassier 3xKlingelt...
Da unternimmt doch der Kassier aufgrund der Chilbi einen netten Spaziergang mit einem hübschen Sümmchen unter den Armen und steht dann trotz vereinbartem "ich komme zwischen 18:00 und 18:30 vorbei" vor verschlossenen Türen. Zwar war der Chilbi-Chef zu Hause, doch war er nicht gewillt die Dusche wegen dem nervenden Geklingel zu verlassen. Wenigstens kam so das Geld zu einem Abendausflug.
Mr. X meint: Da fehlt es am Geldriecher, kein Wunder fährt man nur einen alten Volvo.

Briefversand for Dummies
Hallo Herr Eng! Wenn sie das nächste Mal Goal-Club Unterlangen und Clubheft versenden, dann versichern sie sich bitte, dass sie die gewünschten Papiere richtig (= Heftrücken gegen unten) in den Briefumschlag stecken! Sonst hat der Empfänger nach dem Öffnen der Post nämlich je ein halbes Clubheft in der Hand......
Mr. X meint: Sogar Eliot hätte das gekonnt!

Sommerloch
Es ist Sommerpause und nichts läuft.
Grund genug für Mr. X ein alt bekanntes Problem von A. Balmer aufzugreifen.
Es ist ja überall bekannt, dass Balmer nicht pinkeln kann wenn andere Personen in der Nähe sind. Lieber 1000m gehen, als neben einem Kollegen in den Busch zu pinkeln.
Eine Gruppe, zu meist junger Helden, beriet nun wie dieses Problem anzugehen sei. Der wohl hoffnungsvollste Vorschlag aus Sicht der Helden war, dass er das ganze betrunken angehen soll. "Ach Betrunken", meinte Balmer, "Pinkle ich sogar von einem Tisch."
Dies war dann auch das Stichwort für die Helden.
Balmer gilt nun erst als geheilt, wenn er inmitten fremder Leute von einem Tisch pinkelt.
Mr. X meint:Ein Bild des ganzen werden wir hoffentlich im "Goat of the month" bewundern können.

E-Mail Adresse a la Colombo
Wer in der heutigen Zeit cool sein will der braucht natürlich eine megageile, kreative E-Mail Adresse.
"Rosa" Colombo also aufs Internet und bei Hotmail angemeldet.
Resultat: Ein ziemlicher Reinfall, oder findet irgend jemand der nicht gerade schwul ist softdemon@hotmail.com gut?
Grosser Fehler: Urwyler diese Adresse auf der Mannschaftsliste anzugeben.
Mr. X meint: Und so geistert ab heute der rosa Softdämon durch die Turnhallen von Illnau-Effretikon..........

Landeieralarm!
Balmer und Schweini, das ist längstens bekannt, vertreten die Ottiker Minderheit in den Reihen des SCI. Dieser Job ist nicht immer einfach, muss man sich doch als Dörfler immer wieder mal gegen die "Grossstädter" aus Effi und Illnau beweisen. Nun hat sich aber genau eine dieser urbanen Grössen als naiver Jüngling erwiesen. Und das noch vor Balmers Haus, sozusagen zwischen Miststock und Heugabel. Die Szene: "Säg mal Balmer, wieso fählt bi dinere Machine eigentlich d' Heckschibe?" "Weisch, han mini Vespa mit em Golf gholt. Dänn hät si kei Platz gha, also han i eifach d' Schibe usegschlage" "Boaaaa, mann, ehh, du bisch ja voll mad, so öppis vo krass aber au, du kännsch ja gar nüt...". Fazit: So schnell wird man vom Landei zur Grösse und vom Städter zum Deppen.
Mr. X meint: Lieber Demi. Klar, wir trauen Balmer alles zu. Und glauben ihm auch alles. Und im Cup wirst du übrigens durch Tino ersetzt. Der kommt nämlich wieder und gibt sein Comeback. Genau.

Für einmal kurz und knapp:
Endlich haben wir nach der GV gelernt, weshalb Colombo so weite Hosen trägt:
Damit er sich nach dem Stiefeln nicht auf die teuren Buffalo-Schuhe pisst...

Machiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiine!
Jetzt haben wir alles gesehen. Es gibt nichts mehr, was uns erschüttern kann. Beweis gefällig? Nun ja, nehmen wir mal Balmers Vespa-Transportmobil. Neulich im Aatal: "Eh mann, das ist ja'n geiler VR6, ist der mit Gewindefahrwerk oder so?" "Gurrrrrrrrrrrruuu, ja klar Mann, das ist Ottiker-Power, den kann ich so tief legen dass Ameisen drum rum müssen, Mann" "Boaaaa, und wie hoch kannst'n tun" "Voll so dass ich auch durch die Kempt waten könnte" "Scheisse mann, ist nicht wahr" "moll eh, ich beweis es dir..." -----------------------------Klong!!!!!!!---------------------------------- Der Golf steht im Graben neben dem Parkplatz und macht keinen Wank mehr. Dank der Hilfe von U.G., der sich ja gewöhnt ist, von Schneefräsen angespritzt zu werden und F.B., die beherzt während die Herren am rückwärts schieben waren vollgas vorwärts fuhr, kam das Vehikel dann doch auf den Teer zurück.
Mr. X meint: Lieber Balmer. Im Juni werden in Thun alte Unimogs der Armee vesteigert. Kauf dir einen, wie es sich für einen Ottiker gehört!

Quo vadis, Pirmin? Kapitel III
Ein weiteres Kapitel ist geschrieben.
Aus sicherer Quelle weiss Mr. X, dass Pirmin Interesse an einem Mädchen bekundet hat.
Für einen Moment wurde Hoffnung geschöpft,
Hoffnung, dass er doch eher seinem Bruder Stefan nachschlägt.
Bald wurde diese Hoffnung aber wieder begraben und es machte sich sehr, sehr grosse Angst breit.
Angst davor, dass er keinem aus seiner Familie nachschlägt sondern eher der Spur eines anderen SCI-Mitgliedes folgt.
Den das besagte Mädchen ist gerade mal 14 (bald 15) Jahre alt und er will sie auf einem Schul-fez klar machen.
Mr. X meint: Frag mal Panda, vielleicht kannst Du mit ihm an den Fez fahren.
Ein anderer Mr. X meint:Wir verraten ja generell nie, wer einen Eintrag geschrieben hat. Aber man stelle sich vor, dieser wäre von Chöfe "The Teeny-Hunter" Hübscher. Ja wäre dem so, dann wäre das ja ein rechter Skandal!!!

Quo vadis, Pirmin? Kapitel II
Die Recherchen sind bekannt. Der Entscheid, ob aus Pirmin eher ein Steff oder ein Elliot werden möge hat bereits für Geschprächsstoff gesorgt. Nun wurde ein weiteres Kapitel geöffnet. Neulich, irgendwo im Zürcher Unterland, mitten in der Nacht. Ein Telefon klingelt. "Touring Club Schweiz, guten Abend". "Öh, ehm grüezi, hihihihuaheheheetc. Öhm, sorry, hihihihihi, bin ich verbunden mit dem TCS?" "Ja, was können wir für sie tun?" "Öhm, nun ja, hehehe, wir hatten etwas Probleme beim Anflug, überraschende Turbulenzen zwangen uns zu langen Schleifen, jetzt hat uns der Lotse das falsche Dock agegeben, LX 312 hat beim Taxi den Runway verpasst, hihihihehuahetc". "HäääääääH?". "Habe den Hyundai meines Papis in den Graben gesetzt, können sie mich bitte rausziehen kommen, höhöhö". "Ok, geben sie und sie Adresse, wir schicken jemanden vorbei". Stewardess Elliot (Richtig, der bei Swiss die edlen Weine der business-Passagiere zum Chambrieren in den Backofen stellt!) hat es also wieder mal geschafft. Was das mit Pirmin und den Recherchen zu tun hat? Nun ja, Päsce hat einen Termin bei Ford zwecks Montage einer neuen Stossstange. Und welcher Lernfahrer könnte da wohl die Ursache sein...

Wenn dich der Hunger packt! (Definition einer miesen Freitagnacht)
Freitagabend: Nach Unihockey im Hagen und anschliessendem Eishockeymatch kann es schon mal vorkommen, dass einem der Heisshunger nach Pizza überkommt.
Wenn es dann auch schon ein Uhr in der Nacht ist, muss man schon ein bischen aufs Gaspedal drücken um vor Landenschluss an den begehrten Teigfladen zu kommen.
P.A. gab also "guzzi" und hatte wenig später die mobilen Berufskollegen von Stef Hürzeler im Schlepptau.
Resultat:
Eine Geschwindigkeitsübertretung (O-Ton: "massiv").
Doch Glück im Unglück: Wegen einem noch nicht ganz ausgereiftem neuen Messsystem wurde ihm der Ausweis nicht auf der Stelle entzogen, und so durfte P.A. weiterfahren, um sich in die nächste Panne zu stürzen. Übrigens: Die Pizzeria war bereits zu...
Schnelles Fahren braucht bekanntlich Benzin, welches bevorzugt an Tankstellen nachgefüllt wird.
Für geübte Leute eigentlich ein simpler Akt, dümmer wird es, wenn der Automat die EC-Karte schluckt und diese nicht mehr herausrücken will!
Noch dümmer jedoch der, welcher dem Automaten danach auch noch seine Kreditkarte anvertraut!!!!
Das war dann auch für Amsler zuviel für eine Nacht. Heim ins Bett, morgen sieht alles viel freundlicher aus, aber zuerst noch das Bettzeug wechseln weil man feststellen muss, dass die verdammte Katze einem ins Bett gepisst hat.......
Mr. X meint: Es tut mir leid, ich musste es einfach schreiben.

Olaf in Trauer!
Nur wer die Sehnsucht kennt,
Weiß, was ich leide!
Allein und abgetrennt
Von aller Freude,
Seh ich ans Firmament
Nach jener Seite.
Ach! die mich liebt und kennt,
Ist in der Weite.
Es schwindelt mir, es brennt
Mein Eingeweide.
Nur wer die Sehnsucht kennt,
Weiß, was ich leide!
(Goethe)
Es ist vorbei. Die Fahnen wehen auf Halbmast, die Vögel schweigen, packt den Mond ein. Vergesst den Irak-Krieg, oder was auch immer, das Trojka macht dicht. Rund 10 lange Jahre war es für Olaf da, in guten wie in vielen schlechten Tagen, war ihm Nahrung seiner Studien und Ort der Ausgeglichenheit seiner geschwänzten Schulstunden. Zusammen haben sie gelacht, geraucht, getanzt (ok, das vielleicht nicht). Drei Generationen Wirte gingen an Olaf und seinem Trojka vorbei. Nun wird es aus finanziellen Gründen geschlossen. Wir leiden mit dir Olaf. Hoffen wir, deine zwei neuen Siam-Katzen mögen dir den ach so ersehnten Ausgleich zum harten Studentenleben bescheren.

Erlösendes Gestöhne im Löwen.... was war dann da los?
Man stelle sich vor, da wird gemütlich im Löwen in Illnau am Sonntagnachmittag ein Glace verzehrt. Der etwas grösseren Gruppe im hinteren Teil schenkt man kaum Beachtung, bis.... ja bis zuerst leicht schmerzhaftes Gestöhne ertönt. Einer (von der Statur her wohl Polizist) liegt halbwegs auf dem Stuhl, streckt sich unter den Tisch und verzieht das Gesicht. Moment, genauer hinschauen, vis-à-vis sitzt eine schwarzhaarige, welche ihre Hände unter dem Tisch verschwinden lässt.....und dann erst recht, erlössende Laute! Für alle schockierten Gäste, manchmal täuscht der Anschein. So ereilte S.H. nach den vielen Anstrengungen einen üblen Krampf. Sein Vis-à-vis, N.S., half ihm dann diesen zu lösen durch retourpressen des FUSSES!
Mr. X meint: Wenn ihr das nächste mal etwas anderes macht, denken alle, es sei ein Krampf!

Es ist soweit!
Lange hat es ja nicht gedauert. Ab wann erste Einträge über Elliots Leben als Hostess kommen war nur eine Frage der Zeit. Aber von Anfang an. Flug Swiss LX 1576 von Zürich nach Wien. Der Start hat geklappt, die Passagiere in Business und First Class warten entspannt auf ihren Kaffe, diejenigen der Ecco suchen die entspannende Sitzpositzion. Dann passiert, was das SCI-Orakel schon lange voraussah: "Öh, eeeehm, gud morning." pause. Zweiter Versuch. "Öh, guten Morgen liebe Passagiere. Im namen von Captain Dingsbums und seiner Crew heisse ich sie herzlich willkommen, an Board huahahahahahahehehhöhöhöhöhö... verd**!%%hehuaha) knacks. pause. Dritter Versuch "Tschuldigung, gutenhihuahehehehehehihihusw". Fazit: An den unbekannten Maitre de Cabine: Es gibt keinen schlechteren Moment Faxen zu machen, als wenn Elliot den Höhrer in Händen hält. Die Passagiere der First haben sich noch erkundigt, was das für ein Clown sei. Beim nächsten Mal gib ihnen doch einfach unsere URL an, Elliot.


Catch me if you can?
Olaf, das ist geneigten Lesern des Mr. X bekannt, ist Gelegenheiten die es erlauben, sich ins Rampenlicht zu stellen sagen wir mal nicht prinzipiell abgeneigt. Gerne erinnern wir uns an Szenen wie den "eisigen Wind" (wenn auch schmunzelnd), oder den Antrag auf die Ernennung zum Ehrenmitglied. Im SCI war die Formel einfach: Präsi und eleganteste Pirouette= Anerkenung bis zum D-Junior. So einfach. Wenn die Präsenz in den SCI-Hallen schwindet wird zum Angriff geblasen und die Piroutte auf die Autobahn verlegt (Mr. X berichtete). Anerkennung wieder hergestellt. Nun bringen aber Recherchen des Mr. X erstaunliches zu Tage: Da glauben Spieler der Jets doch tatsächlich, den amtierenden Präsi des SCI in ihren Reihen zu haben! In der 1. Liga scheinen also Pirouetten und Tore allein keinen Eindruck zu machen. Und verflucht, die Autobahn zur Halle ist auch zu kurz.
Mr.X meint: Yes, we catch you - because we can!

Zu Früh gekommen.
Für junge Männer wohl der schlimmste Alptraum, wenn man zu früh kommt.
Andreas "The Machine" Balmer hat da eigene Erfahrungen gesammelt. Er kam ein halbes Jahr zu früh. Denn eigentlich hätte er erst wieder in die Sommer-RS einrücken sollen, hat aber das Aufgebot ein halbes Jahr zu früh bekommen.
Das man da ein wenig Ausruft, ist eigentlich völlig normal. Ein Korporal zeigte da aber weniger Verständnis und wollt "The Machine" zurechtweisen, was ihm aber nur ein verärgertes "Arschloch" einbrachte. Das der kleinwüchsige, der Fremdsprache Berndütsch mächtige und vermutlich auch noch Fingernägel kauende Korporal das nicht einfach so hinnehmen konnte, ist ja klar. Sofort wurde Verstärkung gerufen, damit man diese Maschine auch hinter Gitter bringen konnte.
Als Balmer ein paar Stunden später wieder auf freiem Fuss war und nun defintiv wusste, dass er wieder nach Hause geht, begegnete er auf dem Flur nochmals seinem Freund, dem Korporal. Dieser wird nun im Zivilleben immer darauf achten, ja nicht A.B. über den Weg zu laufen. Denn was dann geschehen würde, wurde ihm auf dem Flur ganz genau verdeutlicht.
Fazit des ganzen, Balmer war wieder einen Tag mehr in der RS, hat bereits Knast erfahrung, ist sFr. 4.- reicher und darf im Sommer nochmals antreten, sollte er bis dahin nicht einen guten Arzt kennen.

Der 2. Versuch
Jeder hat eine 2. Chance verdient, sagte sich das EMD und bot "The Machine" nochmals in die RS auf. Andreas Balmer darf also am 10.02.03 nochmals antreten und nach Karriere streben. Es ist jedoch noch offen, wie lange er es diesmal ohne Mami aushält.
Mr.X meint: "Denk doch mal über eine Karriere im Zivilschutz nach."

Der 1. Sieg der Herren!?
3.2.2002
Aktuelle Tabelle - dem SUHV sei dank - der 1. Sieg des SCI (wenn auch nur auf dem Papier!). siehe Tabelle unter Floorball.ch (Gruppe 11).

Quo vadis, Pirmin?
Rund sieben Jahre dauert sie nun an, die Hürzelersche Dynastie im SCI. Schon bald nach dem ersten "Grüëtzi Herr Amsler, mir sind de Stefan und de Thomas, mir würdet gern mal bim Training mitmache" stellte sich heraus: Stefan=Mehr oder weniger seriöser Beau, Elliot=Mit allen Mitteln gegen seine Schönheit ankämpfender, äh, nun öhm sagen wir mal teilzeitlich dem Genussmittel nicht abgeneigten Chaot. Als dann Pirmin die Hallen erstmals betrat, stellten sich alle die Frage: Wem schlägt der wohl nach? Lady-Killer oder Gras-Vernichter? Seriosität oder Chaotie? Gepflegtes Aussehen oder Sampras auf Drogenentzug? Geleitete Karriere oder gepflegtes Spontan-in-den-Tag Leben? Nun, die vergangenen Monate (und auch die Begleitung des nicht näher genannten Ottikers) stellten eigentlich einen eindeutigen Trend dar. Und nun das: Da hat der Sack in Fehraltorf doch bereits ein weibliches Groupie. Und wie enttäuscht die Dame war, dass der Junge wegen einer lausigen Grippe nicht nach Fehraltorf ins Probetraining konnte. Respekt. Vieleicht wird ja doch noch was aus dem Jungen. Mr.X bleibt gespannt und selbstverständlich dran.

Nur fliegen ist schöner?
Die Ausbildung nimmt unser Flying Eliot ganz schön mit. Abgesehen davon, dass er easy meist eine halbe Stunde zu spät am richtigen Ort ist, muss er mit lauter Stewardessen die Schulbank drücken. Doch nicht genug, nun muss er auch noch ins Hallenbad zum Rettungsunterricht, was gemäss Flugzeug-themachine-reparateur B. Al Mer (welcher auch schon als Abgestürzter zur Rettung zur Verfügung stand) ein tolles Erlebnis sei, wenn so 20 junge Girls sich auf einem stürzen.
Mr. X. meint: Durchhalten Eliot, gegen den Abend ist ja brüderliche Hilfe angekündigt worden, der nach Polizeimanier nach den Frauen ähhh Rechten sehen wird.

Hübsche(r)s Frisürchen!!!
Jeder weiss, Chöfe sieht jung, verdammt jung aus. Am Sonntag nun wurde ein weiteres Geheimnis der Hübscherschen Vitalität gelüftet: Sein neuester Coiffeur ist - Der Pöstler. Das Ergebnis ist zugegebenermassen beeindruckend, die Vorstellung, dass sich Chöfe von einem 100kg Muskelmensch im Trauten Heim die Haare machen lässt aber genauso. Gekuschelt wurde aber nicht. Hoffentlich.
Mr.X meint: "...und am Dienstag zu Stöff Rohner in die Maniküre!!!!"

Tag der Offenbarungen!
Logbuch: Sonntag, 19.1. Der SCI trifft sich abgesehen der üblichen "direkt an den Spielort-Heizer" im Esi. An dieser Stelle sei auf ein Detail hingewiesen: Hat schon jemand erlebt, dass Leute nach einem Flug über den Atlantik sozusagen direkt aus dem Transfer an die Runde kommen? Chapeau Steffen. Angesichts der versammelten Truppe wurde bald klar: Es würde ein spezieller Tag. Ein Tag, der in Kreisen der SCI-Sekte für diverse Offenbarungen sorgen sollte. Aber der Reihe nach:
Offenbarung 1: Zieh immer deine schönste Hose zur Meisterschaft an. Vorbild: Modell "Meine Hämorrhoiden werden durch einen 10cm-Riss am Arsch gekühlt". Thanks Elliot (oder auch nicht) für den Einblick. Aber auch "Ich bin auch ein Trichter"-Colombo, sowie "hatte ich schon zur Konf-Feier"-Hübscher sind nicht zu verachten. Egal, wir gehen ja nicht zur Kirche. Auch wenn wir entsprechend angezogen sind.
Offenbarung 2: Wenn du schon ein Gewindefahrwerk hast, dann nutz es auch. Wenn aber beim Einbiegen von der Hauptstrasse bis zum Esi-Parkplatz die Ölwanne vier Mal den Boden Küsst, solltest du deiner "Machine" vielleicht etwas mehr Luft unter dem Boden gönnen. Womit auch klar wär, welcher "Machine" die "Machine" gehört.
Offenbarung 3: Hast du ein GPS, dann benütz es. Mag der Umweg noch so weit sein, Chöfe
Offenbarung 4: Zum Spiel. Sei nett zum Gegner. Wenn du aber die Chance hast, hau drauf. Angesichts der Präzision, mit der Pete den Ball in der eigenen Ecke versenkte, erblasst sogar der Gegner! Panda tröstet ihn mit ein paar aufmunternden Pässen. Nicht Pete, den Gegner. Egal, schlecht waren alle, und die Niederlage eh nicht abwendbar.
Offenbarung 5: Führe als Coach neue Regeln ein. Regel 1: Punkte!!!. Yess, yess, yessssssss, Jackpott, wir steigen auf! Oder auch nicht.
Offenbarung 6: Vorsicht vor Dieben. Es gibt sogar Leute, die klauen Elliot (richtig, mit dem Riss am Arsch) das Expo-Leibchen. Skandal, Meuterei! Merci an den Usterner, der ihm mit einem "Greifensee-Lauf '98"-T-Shirt gegen die Kälte verhalf.
Offenbarung 7: Bist du geduscht, dann mach den Abgang. Egal wie viele Leute du beim Hinweg im Auto hattest. Ignoriere dabei die Tatsache, dass Hübscher früher gehen musste. Päsce verfrachtet die 7 übrig bleibenden langen Gesichter gerne im Kombi... Er hat ja den Polizist dabei!
Offenbarung 8: A Propos Polizist: Vorsicht vor Steff. Er hat die Lizenz zum Töten. Und darf jetzt auch mit richtigen Pistolen hantieren.
Offenbarung 9: Zu guter Letzt etwas, was der geneigte SCI-ler sich hinter die Ohren tätowieren soll: Nie, aber gar nie, und sei die Verlockung noch so gross und der Druck noch so riesig, niemals sollst du Balmer über Nacht dein Stofftier ausleihen. Er wird drauf pissen. Aber das getraut sich jetzt nicht mal Mr. X genauer zu erklären....

Die Weihnachtsgans
Lieber Kugelblitz. Zwei Monate ist es her, dass du uns mit deinen "Von jetzt an komme ich in jedes Training"-Parolen unterhalten hast. Leider konntest du die noch nie an einem Freitag zum besten geben. Wir nehmens dir nicht übel. Aber dass du seit dem 4.12. nun das neunte Weihnachtsessen hattest, glaubt dir mittlerweile niemand mehr so richtig. Lass dir wenigstens kreativere Ausreden einfallen. Merci.

Das 1X1 der Mathematik
Wie zu guten alten Unizeiten besucht unser Expräsi nun die HWV. So fehlt er mindestens einen Tag pro Woche, wenn nicht mehr. Wie Mr.X auch schon bekannt gab, ist er mit Mathematik nicht gerade befreundet. So erstaunt es auch nicht, dass er bereits seine erste Note zwischen 2 und 3 abholen konnte.
Mr. X meint: 1X1 = 1 mal in der Schule = ne eins. Er war also 3 mal in der Mathistunde aber einmal nicht ganz bei der Sache.

We are family!
Zerknirscht und in leicht gebückter Haltung steht Mirj vor dem Hagen. Deprimiert zieht sie an der Zigarette, die sie mit dem letzten AHV-Beitrag gerade noch gekauft hat. Auf besorgte Anfrage hin kommt der Grund der schlechten Stimmung zum Vorschein: Da hat sich doch tatsächlich jemand getraut, Nadine für ihre Tochter zu halten! Fraglich bleibt zwar, ob das nun gegen unseren Präsi, für Nadine, oder gar das umgekehrte spricht. Fest steht: Mach dir nichts draus Mirj, unter der Maske sieht man deine Falten eh nicht!
Mr.X meint: Es hätte auch schlimmer kommen können. Man stelle sich vor, sie wäre im entsprechenden Moment in Begleitung von "Mr. Teenie-Face" Chöfe gewesen...

Wo sind dänn d' Handballer?
Montag 21.45 Uhr, Eselriet: Eliot H. hält Ausschau nach den Handballern, und beschwert sich bei seinem Bruder darüber dass dieser einfach so, ohne wartende Handballer, das Training beendet. Während der gemeine Homo Sapiens-Sapiens auf die grosse Uhr schaut, entwickelt der Homo Hürzelus-Eliotus demnach so seine ganz eigenen Zeiteinteilungen, die sogenannte ERRM (Eliots-Rein-Raus-Methode). Diese geht wie folgt:
Fussballer raus aus Halle - Eliot rein in Halle - Handballer rein in Halle - Eliot raus aus Halle
Mr.X meint: ...irgendwie clever.......es gab wohl nur ein Fehler bei der Zeitumstellung

Schwachstelle gefunden!
Lange wurde gerätselt, weshalb das Herren I im Schnitt 0 bis 2 Tore schiesst. Die letzte Meisterschaftsrunde hat das Defizit gezeigt. In der Pause des Games vor dem zweiten SCI-Spiel stellt sich das "1" wie es sich gehört zum Einschiessen auf. Der furchtlöse Ex-Präsi im T-Shirt im Tor. "Unter 100km/h geht nix"-Germann, "Kein Stock ist mir zu lang"-Seiler, "Wie soll ich mit den roten Augen das Tor sehen"-Hürzeler, "Nix Geld für Coiffeur"-Schweingruber, "Mad-Flatterball"-Eng, "Egal wie, aber schön aussehen muss es"-Hürzeler, "Mad-Backhand"-Hübscher, und last but not least "Kugelblitz"-Pandiani nehmen das Tor ins Visier. Fazit: 5 Minuten, etwa 100 Schüsse, 1 Treffer und 1 glorreicher Pfostenschuss... Der Rest verabschiedet sich mit etwa 1-3 Metern Distanz am Tor vorbei. Keep working Jungs, wenn wir aufsteigen

Einkaufsbummel
Endlich hat uns Panda ein wenig Einblick in sein privates Leben gegeben.
Zum Beispiel beim Einkaufen tönt das etwa so bei Wolfgang:
Mami, kannst Du mir noch ein Duschmittel mit nach Hause nehmen.
Ja genau, das mit dem frischen Waldduft-aroma für glänzende,samte und zarte Haut.
Mr. X meint:Hauptsache ein GPS im Auto, aber den Löwen von Wangen aus nicht finden!

Friday Night SCI
Part II: Der gestiefelte Kater
Die Vorweihnachtszeit ist ja da, Leute zu überraschen und Freude zu versprühen. Was aber am Freitag lief, überraschte alle. Fangen wir von vorne an.
Guten Mutes fährt man ins Hagen, um präventiv etwas gegen den Festessens-Speck zu tun. Vor der Halle stehen zwei Steffs. Nein, Hürzeler ist noch nicht da und Steffen reist in die Welt hinaus. Aber mathematisch und naturwissenschaftilcht ist erwiesen: Zwei Steffs = Ein Stöff. Die bärtige Masse mit den rasierten Waden (wieso, kann er allerdings nicht erklären) nuschelt dann auch etwas von "off-Season", "Skills" und "Hani eigetilch na e Lizenz?". Nun gut. Kurz darauf erscheint Familie Leimbert. Eigentlich nicht sooooo überraschend, als aber auch noch der Gründungspräsi Käppeli persönlich auftaucht, kommen schon so was wie melancholische Gefühle auf.
So weit, so gut, gespielt wird "Alle die Live erlebt haben, weshalb Fäbe Guidon aus dem SCI gesperrt wurde" gegen "Alle die wissen, oder schuld sind, dass es in der Garderobe nach dem Training so nach Gras stinkt..." oder eben alte Garde gegen neue Kräfte. Trotz bewährter Käppelischer Zählweise (8:2, 8:5, 8:7, chömed, uusgliche!) geht die alte Garde relativ chancenlos unter. Weder "Chöfe the Cat" noch Stöff mit seinen Skills ("ok, jetzt mached mer es schnälls Goal") und Zwischenspurts (an dieser Stelle ein Sorry an die Schulgemeinde für die Dellen im Hallenboden) können das Blatt wenden. 1:0 für die Jungen.
Die Revanche folgt auf den Fuss, respektive im Frieden. Irgendwann, kein Mensch weiss so wirklich woher, steht ein Stiefel auf dem Tisch. Grosse (rote) Augen bei Pirmin und Schweini. "Was, so vill Bier?" Was folgt, ist nicht mehr so gut übermittelt. Für alle Rookies aber, hier noch die Stiefel-Regeln:
1.Ein Stiefel beinhaltet 2 Liter. Exen wäre ein Novum.
2.Er wird (wieso auch immer) an- und abgeklopft.
3.Er wird bezahlt, wenn ihn jemand abstellt.
4.Er geht auf Kosten des zweitletzten Trinkers.
5.Chöfe macht nach dem ersten Stiefel, den er bezahlen muss, den Abgang.
6.Er kostet 60% eines "Zimtstern"-Pullovers.
7.Der "Spender" bestellt den Nächsten und darf diesen beginnen.
Fazit: Klarer Ausgleich zum 1:1 durch die alte Garde. Die Ehre ist gerettet, und Fahrschüler Salowski bringt Päsce samt Auto souverän nach Hause. Und der gestiefelte Kater? Ja, davon, da müsste eigentlich nur Schweini berichten...

U-Hosen-Grüsel
Den Ex-Präsi als Pantoffelhelden zu verunglimpfen ist ja das eine, doch für den Tip mit dem Waschmittel sollte der ExEx-Präsident ziemlich dankbar sein!
Mr. X weiss nähmlich schon noch wie es jeweils ausgesehen hat, wenn im Haushalt Amsler mal wieder die Unterwäsche knapp wurde, und sich der Herr Präsident in den Slip seiner Freundin zwängen musste.

Mirj und die Naturwissenschaft
Generationen von Männern konnten bisher das bestgehütete Geheimnis der Frauenwelt nicht lüften. Auch Mr. X kommt nicht über Spekulationen hinaus: Wieso zum Teufel gehen Frauen immer zu zweit aufs Klo? Nun gut, man kann nicht alles wissen. Wieso zum Henker aber unsere Präsidentin Mjri nach dem Training im Bolero mit ihrem Mitarbeiter auf dem WC verschwindet, das können wir nicht, ja das wollen wir sogar nicht herausfinden!

Olaf, King of Queens
Einmal mehr wird unser Ex-Präsi seinem Ruf als Pantoffelhelden gerecht. Samstag Nachmittag, beim wöchentlichen Kampf durch die Regale, schlendert der mittlerweile 27-jährige BMW-fahrer souverän im Schlepptau der Angebetenen durch die Angebote. Das Salz findet er (fast) auf Anhieb. Nur: Bei den Waschmitteln muss er passen. Der Grund: "Ich wäsche ebe nöd sälber". Da kann man nur sagen: Schäm dich, der Staat hat dir sogar zwei Mal das Obli bezahlt. Insider nehmen sogar an, ein Grossteil der dafür verwendeten Mittel stammt aus Tagelswangen...

Friday Night SCI
Drama in 3 Akten
1. Akt. Szene: Hagen in Illnau. Darsteller: Der übliche Freitags-Clan, 1 1/2 Goalies und 8 Feldspieler. Davon tatsächlich 4, die am Sonntag Meisterschaft spielen. Respekt. Neu: Coach Hürzeler macht um 21.00 Uhr den Abflug. Wichtige Geschäfte. Wichtig heisst, mit Tino (richtig, der am Sonntag im Tor steht) und Konsorten im XS abzutanzen. Aha. Kurz nachdem Alex nach einem "Reto von Arx-Check" durch Schweini mangels O2 liegen bleibt, fällt der Vorhang. Verhaltener Applaus, einzelne Pfiffe.
2.Akt. Szene: Scarlet Winterthur.
Die SCIler, welche es trotz teilweise horrend hohem Alter vertragen nach dem Training erst auf die Gasse zu gehen, stehen vor dem Scarlet und warten auf die diskriminierenden Stempel (he, ech bin zwar us em Aargau, aber 25i ben i scho lang!). "Miss Liberty" (man beachte die Frisur) Colombo betritt die Szene. Obwohl, betreten ist etwas schmeichelhaft dargestellt. Sagen wir mal: Hangelt sich am Geländer krampfhaft nach Halt suchend in Begleitung einer dubiosen Blondine Richtung Ausgang. Scheiss-Türsteher, der Versuch des Alkohol-Schmuggels misslingt kläglich. Also zurück hinter die Schranken. Im Torkeln erkennt das geschwächte Auge die Team-Kollegen. "Ueeeeeeeeeeeh, so geil, sndr au da! Mues ufd zug, güle, aberschguetgsi! Hman, morn wird i 18i imfall, am sunntig chöndrmi rauche!" Respekt. Der Türsteher nimmts erstaunlich gelassen zur Kenntnis. Applaus, Vorhang.
3.Akt
Szene: Coyote Ugly und Scarlet. Der eigentliche Hauptdarsteller betritt die Bühne. Nein wir geben keine Namen preis. Nennen ihn wir doch mal "Pete Sampras auf Drogenentzug". Nach langer Suche trifft Elliot (ups) seine Traumfrau. Aber: Trotz sichtlichem Interesse der Angebetenen und beeindruckendem Expo_02 Staff T-Shirt kann er die Sache mit der Madrone nicht klarmachen. Also spenden diverse Flaschen trost. Vor dem Ausgang dann die Ernüchterung: "Huhuihu, han mis Märgli fürd Garderobe nüme". Garderobendame: "Was häts für e Farb gha?" "Lang und grau, so wie dä vom insp. Colombo" "Nöd de Mantel, d'Marke" "285" "Nöd d'Numere, d'Farb", "Huhuhu, ähm glaub blau", "Mir händ grüen, gäl, rot und wiss" "Huihuhuhuhuhuhusw". Retterin Nadine zieht die Marke aus Elliots Porte-Monnaye. Szenenapplaus. Zwei Minuten später, auf dem Parkplatz. Gleicher Darsteller: "Ui, ich find min Husschlüssel nüme". "Dongel, hesch en vilicht i de Täsche vom Training her?" "Huhuhu, uh, weiss nöd, ääääähm, wart mal, vilicht, aber nei, moll zwar, huhuhu, eh, es isch e chli, huhuhu, ähm, a moll jetzt chunnts mer in Sinn: Ich han ja gar keine meh, han en mal verlore, huhuhuhuhusw.... dänn mues i glaub min Papi wecke". Frenetischer Applaus, nach 10 Minuten ist auch Elliot im Auto verfrachtet. Standing Ovation, Schlussvorhang.
Bemerkung des Autors: Der SCI lehnt jeglichen Zusammenhang zu den Fast-Kollisionen am Flughafen Kloten von Samstag kategorisch ab.

Get ready to rummmmmmmmmmmmmmble!!!!
Donnerstag Abend, Eselriet. Alle SCIler schleifen im Training an ihrer Technik. Alle? Nein, die Ballerina aller Feldspieler, Elliot Hürzeler fehlt. Frage an Pirmin: "Wo isch de Elliot?". Unverständliches Gemurmel. "Was meinsch" - "Im Wrestling-Training". Mit einem Schlag herrscht Stille. Keiner kann das gehörte fassen, geschweige denn verarbeiten. Fest steht: Das er über das nötige Talent verfügt, hat er auf dem Unihockeyfeld schon bewiesen...
Mr.X nimmt übrigens noch Kampfnamen an. Bisheriger Favorit: Elliot "the gigglin' Monster", oder "Nasty stewardess Hürzeler"...

Der Pirouttenmeister mit neuem Werkzeug
Ungefähr 2 Wochen ist folgendes Telefongespräch alt: "Hi Päsce, scho wach?" "#@..!" " Hesch ghört em Radio, de Stau be Effi? - ... - Das bin ich!" ...... Was war geschehen? Der Pirouttenmeister (beweist sein Können eigentlich vor allem in der Halle mit dem Stock), testete sein Können bei starkem Regen auf der Autobahn. Fazit nach einigen Drehungen - BMW total im Arsch, Leitplanke frisch gebügelt und zum Glück keine Verletzten. Gestern nun präsentierte der Pirouettenmeister sein neues Werkzeug - schöner, besser und schneller natürlich.
Mr. X meint: Bleib mal lieber bei den Pirouetten in der Halle, die sind einiges günstiger! Wir sind aber alle froh, das Euch nichts passiert ist!

08.11.2002:
Für einmal bleibt Mr.X brav. Denn zur Abwechslung gibt es mal nichts zu meckern, sondern was zu feiern. Ok, genau genommen eigentlich beides. Aber Fact ist: Am 8.11.2002 feiert Cluboldie Hübscher Geburtstag! Sein Alter (dochdoch, man ist über 30) bleibt unter strenger Geheimhaltung, angesichts des unteren Fotos glaubt einem das aber eh kein Schwein. Happy Birthday, Chöfe!

Es gibt eben noch echte Helden:
Schwarz wie die Nacht und eben im Schutze derjenigen streift Alex "Robin Hood" durch die Landen. Immer darauf bedacht, im Kampf der Untätigkeit zu dienen. Todesmutig stürzt er sich angesichts der drohenden Gefahr des verpassten Trainings (an welchem er verletzungsbedingt "nur" als Schiri fungiert) in Wetzikon hinter der S3 über die Geleise. Leider sind Gräfin Esther von Maurers Knappen zu Stelle und fangen den Unglücklichen trotz tief in die Stirn getragener Tarnkappe ab. Die Busse ist offen.
Mr.X meint: Tja Alex, man kann nicht immer gewinnen. Ist aber nett, dass du dem Polizisten gezeigt hast, wie er das Formular ausfüllen muss!

Alles Pöstler oder was?
Man höre und staune: Chöfe und Balmer gehen ins Fitness. In der Tagelswangener Muckibude soll schweisstreibende Arbeit helfen, wo die Natur versagt hat. Gut so Chöfe, denn erstens macht das langsam, zweitens bringt dir das deine "ich schmeiss täglich 50 Heuballen herum - Figur" von 1988 auch nicht zurück. Und Balmer: Öh, ähm, na ja. Aber vielleicht hilft dir das, deinen Golf etwas "anzuheben"...


Der fiese Trick!
Die meisten Leute gehen in eine Disco um zu tanzen oder einfach Spass zu haben.
Herr Amsler hat da noch ganz andere Vorzüge in der Disco entdeckt.
Da kann man nämlich MEGAMÄSSIG einen fahren lassen, ohne das es jemand bemerkt.
Mr.X meint: PFUI

Ladehemmung
Was muss das für ein beklemmendes Gefühl sein,
wenn man aufs WC geht um dann vor dem Pissoir zu stehen und keinen Tropfen rauszukriegen.
Aber keine Sorge, nach etwa 15 Minuten ausharren konnte unser Schweini dann doch noch pinkeln.
Mr.X meint: Auf dem Wc sind Ladehemmungen ja noch zu verkraften.

SCI-Kultur
Unser Verein vereint Hardline-Techno-Freaks wie LO. Combo, wie aber auch Softi-Schlager-Schmuser Balm und Hübsch, die an Schlagerpartys abfeiern und beim Autofahren nur mit Radio Central (Konkurrenz zu DRS 1?) so richtig auf touren kommen. Dagegen schockt die Käferfahrende Rockerin, geht sie doch am nächsten Wochenende i n die K i r c h e (nein, keine Party, Messe)! Zum krönenden Abschluss, ertönt dann noch feierndes Gelalle unseres EXpo-Abgesandten vom Vinzerfest in Neuen-burg, ein wohl auf die Sauf..äh Kultur der Romands.
Mr.X.: Namensvorschlag, UHC-Multikulti- solange kein Schlager in der Halle läuft ist alles erlaubt!

Einsatz bis zum bitteren Ende
Das dachte sich wohl auch Tobias H. von den Junioren A, als er mit vollem Tempo und Einsatz auf das Tor sprintend, noch den Pass vor das Tor spielte, bevor er mit dem Kopf die härte der Wand testete und abrupt zum Stillstand kam. Seinem Dickschädel ist es zu verdanken, dass es nur gebrummt und nicht gescheppert hat. Über den Zustand der Wand ist nichts genauer bekannt, doch es scheinen das Beide nur leichte Schürfungen erlitten haben.
Mr.X meint: Für einen brummenden Schädel gibt es wirklich andere Methoden.

Der Katzenbändiger
Pascal A. neustes Hobby ist junge Wildkatzen zu fangen. Nachdem das fangen mit blossen Händen, trotz eines Töffhandschuhes, sehr schmerzhaft war, musste eine Katzenfalle her. Die Ausbeute auf der Jagd stieg nun sprunghaft an.
-Die eigene Katze
-Nachbars Katze
-Die eigene Katze
-Ein Marder
Ob jemals eine dieser jungen Wildkatzen gefangen wurde ist nicht bekannt. Bekannt ist nur, dass der Verstand seiner eigenen Katze doch recht verkümmert ist.
Mr.X meint: Tragisch, wie aus einer Katze mit sehr guter Abstammung innert kürzester Zeit ein so einfältiges Tier werden kann.

Läck die Chuä schiisst dänn komisch...
Obwohl er im ländlichen Ottikon daheim ist, wissen wir jetzt, warum Andreas Balmer Flugzeugtriebwerke repariert, und er nie als Landwirt was taugen würde. Die Kuh hat nähmlich nicht komisch geschissen, sondern ganz einfach, auf der Weide, ein Kalb gekriegt. Aber erklär das mal einem, der mit Computerspielen aufgewachsen ist.
Mr.X meint: Wie wär's mal mit Ferien auf dem Bauernhof?

SCHLEICHweg à la Balmer
Tatort: Alpenrock nach Effi Zeitpunkt: Freitagnacht nach dem Ausgang
Tatsache: Weisser Flitzer verliess das Parkhaus vor dem weissen Käfer (dem Oldtimer des Vereins schlechthin) und fuhr nach Anweisungen des am Flughafen heimischen A.B. durch Gässchen Richtung Heimat, Spezial-Schleichweg eben. Doch man staune, beim Einbiegen in die bekannte Überlandstrasse brauste der anfangs zurückgelassene Käfer vorbei....Toll so ein SCHLEICH weg.
Mr.X lacht: Merkt Euch das für die Meisterschaft, langsamere Vehikel müssen direkte Wege gehen!

Der alte Mann und das Meer...
Lange wurde gerätselt, weshalb Chöfe so selten im Training ist. Nun hat sich herausgestellt: Der Mann geht Segeln! Chöfe beherrscht nun also die Kunst, nass und krank zu werden, um mit hohen Ausgaben langsam nirgendwo hin zu gelangen! Wussten wir es doch: Mit Sprinten kann es ja nichts mehr zu tun haben....

Wer ist da Behindert?
Vor den Sommerferien hat A.Balmer angeblich eine Parkbusse gekriegt weil er auf einem Behindertenparkplatz parkiert hat.
Mr.X fragt sich nun, wo bleibt da die Gerechtigkeit. Es ist doch äusserst legitim das Balmer diesen Parkplatz benützt, besonders wenn dann noch Steini auf dem Beifahrersitz ist.
Mr.X meint: Jungs schaut doch mal bei Fielmann vorbei, dann seht ihr das Behindertenschild auch.

Der Knaller
6:55 Uhr Verschlafen stehen der Fast-Militarist A.B. und der Jungstürmer Sch.W.ni an der Bushaltestelle. Plötzlich sind mehrere Knaller zu hören. Wohl Schulbuben, die schon am morgen früh im Wohnquartier am Frauenfürze ablassen - Denkste! Kurz darauf kommt der allseits bekannte Hoby-SCiller SCHHHHHH...schneidi um die Ecke mit einem riesen Smile auf der Visage.
MrX meint: Leider reicht das spielerische Niveau nicht für die C-Junioren!

X: Body-Pflege
Nach dem Duschen Eincremen...von Frauen und S.H. sind wir uns dies ja gewöhnt. Doch wenn bereits vor dem Training ein "Schatz hesch Du Body-Lotiän da?" ertönt, so erstaunt das doch etwas. Was dann noch geschah ist leider unbekannt. Es fiel nur auf, dass gleich am Anfang die Tore nur so reinflutschten resp. dem sonst so starken S.H. durchflutschten.
Mr.X meint: Zukunftsmusik, die Bodylotion Family-Tube?

X: Stefan Kipketer!
Was tun, dachte sich Steff, nachdem das Donnerstagstraining ausfiel? Richtig, man geht selber joggen - das ist vorbildlich. Und da man bei der Freundin auf Besuch ist, nimmt man sich vor, von da (etwa 12 km) morgens heim zu laufen - das ist super. Wie es die Profis tun, zieht man sich einen Teller Pasta rein - das ist professionell. Und rennt eine Viertelstunde später los - das ist schon weniger professionell. Um dann nach 6km irgendwo im Glatt-Tal mit Magenkrämpfen zu versumpfen - das ist hart. Und den Rest im Entengang gehend hinter sich zu bringen - das ist schon bitter. Zum Glück ist sich Oblt Hürzeler das Marschieren in Extremis gewohnt - und das ist ja dann doch noch gut gekommen.


X: Nix wird's mit dem Korpskommandanten!
Scheisse, da gibt man sich alle Mühe die Karriere von Balmer minutiös zu planen, wertvolle Arbeitszeit geht für die Fotogestaltung und Recherche drauf, und dann wird der Kerl nach 2 Tagen schon wieder nach Hause geschickt. Die schweizer Armee scheint es auch nicht mehr nötig zu haben, und unsere Jugend ist sowieso völlig verweichlicht!!!
Mr.X meint: Kleiner Trost, er war immerhin doppelt so lange in der RS wie anno dazumal ein gewisser R. Hübscher!

X:Zum RS-Anfang: Balmers glänzende Zukunftsaussichten!!!

Militärische Laufbahn:
2003 Leutnant, 2005 Oberleutnant, 2006 Hauptmann, 2008 Major, 2011 Oberstleutnant, 2013 Oberst, 2018 Divisionär, 2024 Korpskommandant!
Werdegang in der Armee:
Kommandant einer Minenwerferkompanie
Generalstabsoffizier im Stab einer Division
Kommandant eines Gebirgsschützenbataillons1
Generalstabsoffizier im Stab eines Armeekorps
Kommandant eines Gebirgsinfanterieregimentes
Kommandant einer Felddivision
Generalstabschef
Besuchte Schulen im Ausland:
Kommandanten-Lehrgang in Hammelburg,Bundesrepublik Deutschland
Infantry Officer Advanced CourseInfantry School Fort Benning, USA
Mr.X meint: Nicht vergessen Balmer, immer sofort melden wenn sie im Militär Freiwillige suchen! Sonst wird das nix mit der Karriere.

X: Präsidenten-Rock im Alpen-Rock
Der Ex-Ex-Präsi versuchte den ganzen Abend, die zwei Begleiterinnen mit irgend welchen kuriosen Typen zu verkuppeln, traute sich aber selbst nicht, seine etwa 2 Meter grosse Traumfrau anzusprechen.
Mr.X fragt sich: Ob die x-Jahre Krafttraining für diese Grössen-Klasse nicht ausreichen???
Den besten Tanzstyle des Abends legte der Ex-Präsi aufs Parkett, aber so richtig in Schwung kam er erst nach ein paar Runden Bier
Mr.X meint: Bitte lesen sie die Packungsbeilage und fragen sie ihren Arzt oder Apotheker!!!
Chauffeur alias Präsi sorgte dank Alkoholverbot dafür, dass alle potenziellen Spieler gesund und munter nach Hause kamen. Über Ihren eigenen Gesundheitszustand vom Samstag wird hier nicht berichtet.
Mr.X fragt sich: Hat das etwas mit den Jährchen zu tun???
Die Vierte im Bunde war N.S., die erstaundlicherweise ohne grössere Männer-Eskapaden durch den Abend kam und trotz Alkohol in ihrem eigenem Bett übernachtete.
Mr.X meint: Ist ja ganz was neues!!!

X: Top Angebot - Gebrauchte Sportkleidung günstig abzugeben
Das Donnerstagstraining der 1. Mannschaft ist berühmt für seine Härte. Jeder Spieler muss dann auch bis ans Ende seiner Kraft gehen, um bestehen zu können, kein Wunder also, dass die Konzentration dabei etwas verloren geht. Gestern erwischte es den Ex-Ex-Präsidenten Amsler. Obwohl er die Halle schon eine Viertelstunde vor dem offiziellen Ende völlig entkräftet verliess, war er scheinbar so nudelfertig, dass er seine Trainingsutensilien einfach in der Garderobe liegen liess. Zum Glück für Amsler gibt es aber auch gut durchtrainierte Spieler, wie den Ex-Präsi Bertschinger, der die Kraft noch fand dem Schweissfetischisten Colombo die Beute zu entreissen, und sicher in Gewahrsam zu nehmen.
Mr.X meint: In der 1. Liga ist eben die Tarnung ein entscheidender Faktor, denn unter dem "Ränzli" befindet sich halt immer noch ein Waschbrettbauch

X: Ronaldo meets Kahn
Wenn der SCI im Training Fussball spielt, so kommt dies meistens nicht gut.
Wie zum Beispiel O.B. aus Erfahrung weiss, da letzmals sein Fussgelenk darunter zu leiden hatte.("Und dies über die ganze darauffolgende Unihockeysaison!" O.B.) Und so ist auch beim ersten vollen Fussball-Training dieser Sommerpause (obwohl noch in der Halle ausgetragen) bereits wieder ein Crash zu vermelden. Erwischt hat es den Kassier, er musste schmerzlichst feststellen, dass sein "Grind" weniger Hart ist als derjenige des Goalis. Zwei blaue Fäden und ein blutunterloffenes Auge zieren nun seinen Kopf.

Mr.X meint: FUSSball Jungs nicht Rugby! Werde das Gefühl nicht los, dass Ihr Euch auch noch beim Minigolfspielen verletzen würdet.

X: Touchdown!
Nachdem sie den grössten Teil des Albani-Fests im Zelte der Footballer zugebracht hatte, sind Mr. X ganz heisse Informationen zu Ohren gekommen, dass sich unsere liebe Nadine mit einem eben solchen Footballer vergnügt haben sollte. Ob es ein grosser, robuster Running Back, ein agiler, sportlicher Quaterback, oder gar ein massiver Defensive Tackle war, konnte leider nicht in Erfahrung gebracht werden.
Mr.X meint: War ihr wahrscheinlich scheiss egal, solange es nur kein "Tight End" war!!!

X: Wer hats erfunden?
Die 21 solls sein. Beim SCI sind es mit Grass, Päsce und Alex gleich drei, die um die begehrten Ziffern auf dem Rücken buhlen. Früher war die Argumentation klar: Grass: Weil ich die schon als Junior hatte. Päsce: Wegen Peter Forsberg. Alex: Wegen einer Spielerin (der Name wurde, man möge es verzeihen, vergessen) der Finnischen (oder Holländischen?) Nati. Der Skandal: Seit neuem soll es laut Alex einfach halt nur "immer die 21 der beste Spieler sein". Wir meinen: Scho guet, Liebe macht in deinem Fall vielleicht nicht blind, aber definitiv vergesslich!
Mr.X meint: Zum Glück gab es im SCI nur immer eine wahre Nummer 28!!! (Und wird es auch immer bleiben)

X: Comeback?
Die Zeiten sind hart, doch es geschehen immer noch Wunder.
Schon zum zweiten Mal innert kurzer Zeit hat es der schon verschollen geglaubte Hugli, fertig gebracht ein Training zu besuchen! Beim ersten Mal glaubt man ja noch an Zufall, doch beim zweiten Mal kommt es einem Comback schon sehr nahe. Vorallem wenn man hört, dass der Gute mit dem Gedanken spielt sich ein Paar neue Turnschuhe zu kaufen...
Mr.X meint: Am Stock hat er's ja immer noch drauf, aber die Kondition...

X: Alter schützt vor Faulheit nicht
Wers noch nicht weiss: Der schöne schwarze BMW gehört Olaf. Und wenn man das Teil am Donnerstag vor dem Training sieht, nimmt man an, er sei direkt von der Arbeit gekommen. Wie sich nun erwiesen hat (an dieser Stelle ein Dankeschön an G.S.) fährt der Sack tatsächlich um den Wald beim Esi, weil er zu faul ist zu gehen! Man konsultiere Twix Tel: Rappenstr. 38 - Esi, zu Fuss: 500 m. Aussen herum: 1,3km. Ok da lohnt sich der Weg in die Tiefgarage schon, und im Wald könnte man ja vom bösen Mann geholt werden!

X: Jaja, die gute alte Mathe-Null
Olaf will sich nicht auf dem bisher Geleisteten ausruhen und tritt zur Weiterbildung an. Zu diesem Zweck hat er sich an die HWV gemeldet. Schön und gut, aber etwas hat er da vergessen: Die betreiben Mathe! Und was schon im Gymi zu lange währte soll jetzt an der HWV gut werden? Dabei mussten ihm ehemalige Mitschüler noch kürzlich erklären, dass und weshalb man eine Zahl nicht durch 0 teilen soll und kann. Mr X Tipp: Benutz doch einen Taschenrechner. Das "E" steht für "Es geht einfach nicht, Null" Viel Glück an der HWV!!!

X: Wer flitzt denn da durchs Treppenhaus?
Wie wir alle wissen ist Simon Hug Daheim ausgezogen. Seine neue Bleibe, eine 1-Zimmer Luxus Höhle mit getrennter Dusche. Diese befindet sich laut Hugli einen Stock tiefer. Der Imobilienkenner weiss aber, dass diese Konstellation Vor- und Nachteile mit sich bringt.
Nachteil: Wenn man sein Handtuch vergisst und schnell nackt in die Wohnung zurück flitzen möchte, kann es sein das man auf halbem Weg der Nachbarin über den Weg läuft.
Vorteil: Es könnte auch die Nachbarstochter sein!
Mr.X meint: "Zieh Dir doch wenigstens eine Socke über!"